Helene Hegemann hat sich vor Jahren als Teenager in ihrem Roman „Axolotl Roadkill“ diese Mifti vom Leib geschrieben. Jetzt folgt die Verfilmung, die im Januar aufs renommierte Sundance Film Festival eingeladen wurde und dort gleich einen Kamerapreis gewann. Gestern startete der Streifen in den heimischen Lichspielhäusern und zu diesem Anlass haben sich meine geschätzten Blogger-Kollegen und ich einmal mit der Frage auseinandergesetzt, welche Eigenschaft des Axolotl für uns die beneidenswerteste ist. Außerdem könnt ihr auch diesmal wieder ein knuddeliges Fanpaket gewinnen.

Mifti (Jasna Fritzi Bauer) ist 16, sieht aus wie 12, verhält sich wie Mitte 30 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihren Halbgeschwistern in einer Berliner WG. Ihr Vater hält Terrorismus für einen zeitgemäßen Karrierezweig und interessiert sich eher für Kunst als für Menschen; zur Schule gehen macht in diesem Setting weniger Sinn als sein Leben zwischen Parties, Drogen, Affären und Küchentischpolemiken zu verbringen. Sie ist wild, traurig, vernünftig und verliebt. Die Erwachsenen, auf die sie trifft, sind dagegen nur eines: verzweifelt. Entweder, weil bald die Welt untergeht, oder weil sie nicht wissen, was sie anziehen sollen. Also muss Mifti selbst erwachsen werden, auf die eine oder andere Weise.

Für AXOLOTL OVERKILL schrieb Helene Hegemann, Autorin des Sensationserfolgs „Axolotl Roadkill“, das Drehbuch und gibt ihr Debüt als Regisseurin eines Spielfilms.

AXOLOTL OVERKILL wurde produziert von Hanneke van der Tas und Alain de la Mata (beide Vandertastic) in Co-Produktion mit der Constantin Film Produktion sowie dem rbb in Zusammenarbeit mit dem BR und entstand im Rahmen der Initiativen ALPENROT der Constantin Film sowie LEUCHTSTOFF von rbb und dem Medienboard Berlin-Brandenburg. Constanze Guttmann und Friederich Oetker sind Co-Produzenten, Executive Producer sind Martin Moszkowicz und Oliver Berben.

BLOGGER-SPECIAL

Unter dem Motto „meine Lieblingseigenschaft der posierlichen Axolotl“ haben sich meine Blogger-Freunde und ich einmal das Köpfchen darüber zerbrochen, welche unverwechselbare Eigenschaft des mexikanischen Schwanzlurchs uns besonders beeindruckt.

Und obwohl der dauergrinsende Querzahnmolch ein wahrer DEADPOOL der Tierwelt ist, finde ich eine ganz andere Eigenart noch viel bemerkenswerter:

Aufgrund eines angeborenen Schilddrüsendefektes werden die für eine Metamorphose notwendigen Hormone nicht ausgeschüttet, wodurch der Axolotl das Larvenstadium nicht verlassen kann.
Kurz gesagt: der Lümmel wird in seinem ganzen Leben niemals erwachsen. Hat natürlich auch was von Deadpool …

Und trotzdem ist der Ambystoma mexicanum bereits nach einem Jahr geschlechtsreif. Er kann also für immer ein Kind bleiben, ohne auf den einzigen Vorzug des Erwachsenseins verzichten zu müssen.

Der kleine Bursche muss also in seinem ganzen Leben keine einzige Rechnung bezahlen. Das ist meine persönliche Lieblingseigenschaft des Aloxotl.

Natürlich haben meine Blogger-Freunde ebenfalls eine Lieblingseigenschaft des Aloxotl, welche sie Euch gerne vorstellen möchten. Schaut Euch die Ergebnisse an: Wewantmedia.de und Myofb.de.

Tobi

GEWINNSPIEL

Mit freundlicher Unterstützung von CONSTANTIN FILM verlosen wir unter allen Einsendungen 2x Kinotickets und den Roman AXOLOTL ROADKILL.

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