Am 10. Mai lädt Blumhouse Productions (Happy Deathday, Get Out, Split) Euch ein, an einer besonders unheimlichen Runde Wahrheit oder Pflicht teilzunehmen. In der neusten Produktion des Horrorthriller-Experten Jason Blum wird eine Gruppe junger Studenten in ein übernatürliches Spiel mit dem Tod verwickelt. Zu diesem Anlass haben sich meine Blogger-Freunde und ich doch auch direkt einmal zu einer Runde „Wahrheit oder Pflicht“ getroffen. Und natürlich gibt es auch diesmal wieder etwas zu gewinnen.

Die kalifornische College-Studentin Olivia lässt sich nur ungern von ihrer besten Freundin Markie überzeugen, den letzten Spring Break vor ihrem Abschluss in Mexiko zu verbringen. Dort angekommen, sind ihre Bedenken aber schnell vergessen und sie feiert ausgelassen mit ihren Freunden. Während einer Partynacht lernt sie den charmanten Carter kennen, der die Gruppe zu einer geheimnisvollen Höhle führt und sie überredet, das Partyspiel „Wahrheit oder Pflicht“ zu spielen. Die erst lustige Stimmung schlägt schnell um, als Carter anfängt, von einem Fluch zu erzählen.

Zurück in Kalifornien hat Olivia den Vorfall schon fast vergessen, als sie unheimliche Botschaften erreichen, die sie auffordern, zwischen Wahrheit oder Pflicht zu wählen. Anfangs hofft sie noch, dass sie sich alles nur einbildet, doch dann erkennt sie, dass sie die Regeln befolgen muss, um zu überleben.

„Wahrheit oder Pflicht“ wird zur unentrinnbaren Realität: Wer nicht die Wahrheit sagt oder eine Mutprobe verweigert, stirbt eines brutalen Todes. Der einzige Ausweg: Die Freunde müssen zusammenhalten und herausfinden, was vor langer Zeit in der Höhle in Mexiko geschah. Der Kampf ums Überleben beginnt …

Mit Lucy Hale (Pretty Little Liars) und Tyler Posey (Teen Wolf) als Hauptdarsteller holte sich Regisseur Jeff Wadlow (Kick-Ass 2) zwei aufstrebende Jungstars an Bord. Weitere Rollen verkörpern Violett Beane, Hayden Szeto, Landon Liboiron, Sophia Taylor Ali und Nolan Gerard Funk. Produziert wurde der Film von Jason Blum, dessen Thriller Get Out aktuell für vier OSCARs® in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Daniel Kaluuya) und Bestes Originaldrehbuch nominiert ist.

BLOGGER-SPECIAL

Unter dem Motto „Wahrheit oder Pflicht – Horror Edition“ haben sich meine Blogger-Freunde und ich einmal für ein Ründchen des Spiele-Klassikers verabredet.

Interessanter Weise haben wir uns alle drei für die Option „Wahrheit“ entschieden. Ich glaube allerdings, dass wir insgeheim ein bisschen Angst davor hatten, was sich die anderen Film-Freaks für eine kranke „Pflicht“ ausdenken würden.

Die Frage an mich kommt von meinem Kumpel Chris von Wewantmedia.de und lautet wie folgt:

Gibt es einen (Horror-)Film, den du dir nicht angucken kannst/willst?

Diese Frage gefiel mit zwar auf Anhieb sehr gut, war jedoch beim zweiten Blick wesentlich schwieriger zu beantworten, als ich dachte. Denn in der Tat gab es bis dato (fast) keinen Film, an den ich mich nicht rangetraut habe.

Das liegt weißgott nicht daran, dass ich so mutig und unfassbar hart im Nehmen bin, sondern vielmehr an meiner Neugierde und dem Bedürfnis, bei Filmen immer mitreden zu können. Dabei gab es allerdings einige Filme, die mir ehrlich gesagt schlaflose Nächte bereitet haben, oder bei denen ich tatsächlich wegschauen musste.

Ich weiß z.B. noch sehr gut, dass sich nach der Sichtung von Gore Verbinskis Remake des Japan-Klassikers „THE RING“ diese Szene, in der Samara aus dem Brunnen steigt, wirklich lange in meinen Albträumen manifestiert hat. Aber auch nach Michael Hanekes Home Invasion-Meisterwerk „FUNNY GAMES“ aus dem Jahre 1997 hinterlies bei mir einige Tage einen flauen Magen. Den Höhepunkt der melancholischen und gebrochenen Gemütszustände erreichte allerdings bis heute unangefochten Pascal Laugiers einzigartiger Genre-Mix „MARTYRS“ (2008).

Während ich die immer wieder für kontroverse Diskussionen sorgenden, vermeintlich „verstörendsten Filme aller Zeiten“, A SERBIAN FILM (2010), HUMAN CENTIPEDE 2 (2011), AUGUST UNDERGROUND’S MORDUM (2003) & Co. nicht nur gut überstanden, sondern sogar als äußerst überzeugend befunden habe, gibt es jedoch tatsächlich einen Film, an den ich mich niemals ran trauen werde.

Während nämlich alle genannten Filme reine Fiktion sind, drehte Shaun Monson im Jahre 2005 die ausgezeichnete Tierrechtsdokumentation Earthlings. Was offiziell schon fast niedlich als „Tierreichsdokumentation“ betitelt wird, ist im Endeffekt eine Dokumentation über Tierzucht, Massentierhaltung und Tierversuchen von ihrer aller dunkelsten Seite. Selbstverständlich handelt es sich bei den gezeigten Bildern ausschließlich um reale Aufnahmen. Ich engagiere mich leider viel zu wenig für den Tierschutz, bin auch weder Vegetarier noch Veganer, aber dieser Film würde mich für einige Tage vollkommen außer Gefecht setzen.

Eine kleine Anmerkung meinerseits: Horrorfilme oder auch Psychothriller und -dramen dienen gemeinhin der Unterhaltung und man sollte diese Art von Filmen eigentlich auch nur anschauen, wenn man tatsächlich ein Faible für das Genre hat. Selbstverständlich gehört die ein oder andere „Mutprobe“ dazu und man will auch für sich selbst die Grenzen ausloten. Bitte beachtet jedoch, dass es sich bei EARTHLINGS um reale Aufnahmen übelster Tierquälerei handelt, wobei selbst die hartgesottensten Gore-Hounds an ihre Grenzen stoßen.

Meine kleine fiese Frage ging daraufhin an meinen Blogger-Buddy Markus von myofb.de. Viel Spaß dabei!

Tobi

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