Das ultimative Piraten-FAQ – Film | Kino7.de

Das ultimative Piraten-FAQ

 Geschrieben am 22. März 2012 - 15:33 Uhr von Kino7.de

Zum Kinostart von DIE PIRATEN – EIN HAUFEN MERKWÜRDIGER TYPEN am 29. März

Augenklappe, Shanty, Hakenhand & Co. – wir klären die brennendsten Fragen, die ihr waschechten Piraten schon immer mal stellen wollten! Und um richtige Freibeuter sogar live und in Farbe erleben zu können, eignet sich Peter Lords 3D-Event DIE PIRATEN – EIN HAUFEN MERKWÜRDIGER TYPEN natürlich am besten – ab 29. März im Kino!

Sind eigentlich alle Piraten gefährlich?

Im Prinzip ja. Selbst mit Albino-Piraten, Piraten mit Gicht oder überraschend kurvenreichen Piraten, die auf den ersten Blick wenig furchteinflößend aussehen mögen, ist nicht zu spaßen!

Warum haben eigentlich so viele Piraten ein Holzbein?

Ganz einfach: In einem (hohlen) Holzbein lassen sich wesentlich mehr praktische Dinge wie Messer, Rumfläschchen, ein Fernglas oder Goldmünzen verstecken als in einem normalen Stiefel. Holzbein Hastings, ein Erzrivale des Piratenkapitäns im Film DIE PIRATEN – EIN HAUFEN MERKWÜRDIGER TYPEN, kann allen Interessierten zu diesem Thema auch noch ein paar Insider-Tipps geben.

Und was hat es mit dieser ominösen Augenklappe auf sich?

Aus Sicherheitsgründen schlafen Piraten immer nur mit einer Gehirnhälfte. Die andere bleibt jeweils wach, um schnell auf Gefahren reagieren zu können. Um beim halbseitigen Schlaf nicht gestört zu werden, wird das betreffende Auge mit einer Augenklappe verdeckt, die damit sozusagen nichts weiter als eine halbe Schlafmaske ist.

Ist der Papagei nur ein Statussymbol?

Nein. Der wachsame Vogel auf der Schulter warnt sein Herrchen vor gemeinen Angriffen aus dem Hinterhalt und informiert über gegnerische Betrügereien beim Kartenspiel. Zu den weiteren Funktionen eines Piraten-Papageis gehören unter anderem: Sprach-Memo, Wecker mit verschiedenen Alarmsignalen, Flaschenöffner und Kleiderhaken. Der Papagei des Piratenkapitäns scheint darüber hinaus noch über einige versteckte Zusatz-Features zu verfügen, denn er ist nämlich gar kein Papagei, sondern ein Do… pssst!

Weshalb sind Piraten meist mit Schiffen unterwegs?

Nachdem die ersten Freibeuter merkten, dass sie mit Schwimmen nicht sonderlich schnell vorankamen – vor allem nicht, wenn sie auch noch einen Schatz abtransportieren mussten –, erfanden sie irgendwann das Entern und schnappten sich fremder Leute Schiffe. Da hätte man jetzt aber auch mit ein bisschen Nachdenken selbst drauf kommen können, oder?

Ist jedes Schiff mit Totenkopfflagge ein Piratenschiff?

Nein. Auch offizielle Fan-Schiffe des FC St. Pauli sind mit dieser Beflaggung unterwegs.

Warum sind Piraten ständig am Essen?

Hierbei handelt es sich um einen Trugschluss: Weil ein Pirat nie genau weiß, wie lange die nächste Schiffstour dauert und wann er das nächste Mal etwas Ordentliches auf den Teller bekommt (wie zum Beispiel schön saftigen Schinken, das Leibgericht des Piratenkapitäns und seiner Crew), nutzt er an Land jede Gelegenheit, sich richtig satt zu essen. Durch die kulinarisch eher dürftigen Wochen und Monate auf hoher See gleicht sich das Ganze dann wieder aus, was alle Landratten, die die Piraten immer nur mampfen sehen, natürlich nicht mitbekommen.

Warum singen Freibeuter immer so schmutzige Shantys?

Ursprünglich wurden Shantys bei der gemeinschaftlichen Arbeit gesungen, um die Schufterei etwas erträglicher zu machen und beim Setzen der Segel, beim Lichten des Ankers und anderen rhythmisch auszuführenden Tätigkeiten gemeinsam im Takt zu bleiben. Dass die dazugehörigen Texte bei kompletter Abwesenheit von Frauen dann poetisch nicht besonders anspruchsvoll ausfielen, ist ja wohl kaum überraschend…

Was machen Piraten in ihrer Freizeit?

Meistens spielen sie „Schiffe versenken“ oder „Monkey Island“. Oder sie nehmen an Weitspuck-Wettbewerben teil. Es kann aber auch vorkommen, dass Piraten hin und wieder unerwartete Interessen an den Tag legen: Der Piratenkapitän und seine Mannschaft lassen es sich in DIE PIRATEN – EIN HAUFEN MERKWÜRDIGER TYPEN beispielsweise nicht nehmen, zur Abwechslung auch mal einen Wissenschaftskongress zu besuchen.

Kinostart: 29. März 2012

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