Kategorie ‘Kritiken’
Kritik: Der große Gatsby (2013)

Der hoffnungsvolle Nachwuchsautor Nick Carraway (Tobey Maguire) kommt im Frühjahr 1922 aus dem Mittelwesten nach New York City, das von den lockeren Moralvorstellungen, Jazz-Glamour, mächtigen Alkoholschmugglern und ins Astronomische steigende Aktien geprägt wird. Auf der Suche nach dem amerikanischen Traum wird Nick der Nachbar des geheimnisvollen, rauschende Feste feiernden Millionärs Jay Gatsby (Leonardo DiCaprio). Auf der anderen Seite der Bucht wohnt seine Cousine Daisy (Carey Mulligan) mit ihrem Mann, dem blaublütigen Frauenhelden Tom Buchanan (Joel Edgerton). So erlebt Nick die faszinierende Welt der oberen Zehntausend und lernt ihre Illusionen, Romanzen und Täuschungsmanöver kennen. Von außen und von innen beobachtet Nick diese Welt, die ihn zu der Geschichte einer unmöglichen Liebe, unzerstörbarer Träume und eines tragischen Autounfalls inspiriert …
Kritik: Star Trek Into Darkness (2013)

Alles beginnt, als die Enterprise nach einem umstrittenen galaktischen Zwischenfall zur Erde zurückkehrt, denn der ungestüme Captain will unbedingt eine längere Friedens- und Forschungsmission zu den Sternen unternehmen. Doch auf dem Blauen Planeten kommt es zu einer Krise: Ein vernichtender Terroranschlag offenbart die schockierende Tatsache, dass die Sternenflotte von innen angegriffen wird – mit höchst prekären Konsequenzen für die gesamte Welt. Unter dem Kommando von Captain Kirk beginnt so eine beispiellose Mission der Enterprise, die sie von der Welt der Klingonen bis an die Bucht von San Francisco führt. Der verborgene Feind an Bord der Enterprise entwickelt entsetzlich effektive Fähigkeiten, um seinen Vernichtungstrieb zu tarnen, bevor er ihn auslebt. Unter Kirks Befehl gerät die Besatzung in ein düsteres Spiegelreich der Unwägbarkeiten, wie es noch kein Mensch jemals erlebt hat – die Gratwanderung zwischen Freund und Feind, Rache und Gerechtigkeit, totalem Krieg und dem grenzenlosen Potenzial eines künftigen Bündnisses bringt alle Beteiligten in höchste Lebensgefahr.
Kritik: Iron Man 3 (2013)

IRON MAN 3 spielt nach den Ereignissen von THE AVENGERS und konfrontiert Tony Stark und damit auch Iron Man mit einem Feind, dessen Einflussbereich grenzenlos ist und der überall zuschlagen kann. Nachdem Starks private Welt von seinem Feind attackiert und zerstört wurde, begibt sich Iron Man auf eine qualvolle Mission, um die Verantwortlichen zu finden und zur Strecke zu bringen. Diese Mission wird zu seiner größten Bewährungsprobe, erfordert in jeder einzelnen Phase all seine Kräfte. Weil Stark mit dem Rücken zur Wand steht, ist er bei seinem Kampf ums Überleben auf sich allein gestellt und muss sich auf seine Genialität und seine Instinkte verlassen, um die zu beschützen, die ihm am meisten bedeuten. Während er sich zu alter Stärke zurückkämpft, entdeckt er die Antwort auf eine Frage, die ihn schon immer verfolgt hat: Macht der Mann den Anzug oder der Anzug den Mann?
Kritik: Side Effects (2013)

Der ehrgeizige Psychiater Dr. Jonathan Banks (Jude Law) setzt alles daran, seiner neuen Patientin Emily Taylor (Rooney Mara), die nach einem Selbstmordversuch bei ihm eingeliefert wurde, zu helfen. Gerade erst ist Emilys Mann (Channing Tatum), der wegen Insiderhandels die letzten Jahre im Gefängnis saß, entlassen worden. Doch der Versuch, gemeinsam ein neues Leben zu beginnen, scheitert. Gleiches gilt für die Wirksamkeit der von Banks verschriebenen Medikamente.
Banks nimmt Kontakt zu Emilys früherer Psychiaterin (Catherine Zeta-Jones) auf, die ihm rät, ein neues Medikament an Emily zu testen. Anfangs geht es ihr besser, doch schon bald erweisen sich die Nebenwirkungen als äußerst dramatisch. Nach einem mysteriösen Mordfall spürt Banks, wie er immer mehr die Kontrolle nicht nur über seine Patientin, sondern auch über sein eigenes Leben verliert. Er entscheidet sich, für die Suche nach der Wahrheit alles zu riskieren: seine Familie, seine Profession, seinen Ruf – als er einem unglaublichen Verdacht auf die Spur kommt …
Kritik: Broken City (2013)

Billy Taggart (Mark Wahlberg) war ein Cop, bis ihm ein unglücklicher Fall von Polizeigewalt zum Verhängnis wurde. Danach musste er seine Marke abgeben und dass er nicht auch noch ins Gefängnis kam, verdankte er hauptsächlich einem Mann: Nicolas Hostetler (Russell Crowe), dem Bürgermeister von New York City. Sieben Jahre später lebt Taggart als Privatdetektiv in einer verwahrlosten Ecke der Stadt, und jetzt fordert Hostetler einen Gefallen von ihm. Er soll feststellen, ob seine Frau Cathleen (Catherine Zeta-Jones) eine Affäre hat. Klingt wie ein einfacher Fall, aber kaum hat Taggart den Verdacht von Hostetler bestätigt, stirbt Cathleens Lover. Das Schwierige daran: Taggart entdeckt hinter dem Mord einen viel größeren Skandal, und mittendrin steckt der Bürgermeister. Jetzt beginnt eine gefährliche Jagd, denn Taggart will Gerechtigkeit erzwingen, egal ob ihn das Freiheit oder Leben kosten wird.
Kritik: Oblivion (2013)

Wir schreiben das Jahr 2077. Die Erde wurde evakuiert, der Planet ist völlig verwüstet, die Menschheit lebt hoch über den Wolken. Jack Harper (Tom Cruise) ist als einer der wenigen Menschen noch auf der Erde stationiert und dient als Spezial-Techniker und Drohnen-Monteur in einer groß angelegten Operation, bei der überlebenswichtige Ressourcen abgebaut werden. Doch über Jahrzehnte hinweg musste eine furchterregende Alien-Bedrohung bekämpft werden, die noch immer auf der Erde lauert. Jacks Mission ist fast abgeschlossen und in zwei Wochen soll er sich den übrigen Überlebenden auf einer Mond-Kolonie anschließen, weit entfernt von der vom Krieg zerrissenen Welt, die er seit langer Zeit seine Heimat nennt. Doch bei einem seiner Einsätze verändert sich sein bisheriges Leben auf einen Schlag: In einem abgestürzten Raumschiff entdeckt er eine wunderschöne Fremde (Olga Kurylenko) und rettet ihr Leben. Ihre Anwesenheit löst jedoch eine Kettenreaktion von Ereignissen aus. Plötzlich muss Jack alles in Frage stellen, was er je zu wissen glaubte …
Kritik: Ginger & Rosa (2012)

London, 1962. Die beiden gleichaltrigen Teenager Ginger (Elle Fanning) und Rosa (Alice Englert) sind unzertrennliche Freundinnen. Sie philosophieren stundenlang über Liebe, Religion, Politik und träumen von einer Zukunft voll abenteuerlicher Freiheiten. Sie haben keine Lust, im selben tristen Alltagsleben zu enden wie ihre eigenen Mütter. Rosas Mutter Anoushka (Jodhi May) ist ein überforderter Single, Gingers Mutter Natalie (Christina Hendricks) befindet sich im frustrierenden Clinch mit ihrem Ehemann Roland (Alessandro Nivola). Doch für die beiden Mädchen ist der Schriftsteller ein Idol von fast magischer Anziehungskraft. Rosa verliebt sich in ihn. Für Ginger geht damit die Welt unter. Sie stürzt sich in ihr politisches Engagement und nimmt an den Anti-Atom-Demonstrationen teil. Als schließlich die Kuba-Krise eskaliert, ist der emotionale Abgrund zwischen den beiden Freundinnen so zerstörerisch wie der drohende Atomkrieg …
Kritik: Dead Man Down (2013)

Victor (Colin Farrell) ist der zuverlässigste Mann in der Organisation des New Yorker
Unterweltchefs Alphonse (Terrence Howard), die sich einer unheimlichen Bedrohung ausgesetzt sieht: In regelmäßigen Abständen ermordet ein Unbekannter Mitglieder der Gang und lässt Alphonse rätselhafte Nachrichten zukommen. Für Victors besten Freund Darcy (Dominic Cooper) entwickelt sich die Jagd nach dem Killer zur Obsession. Dann tritt unvermittelt die mysteriöse Französin Beatrice (Noomi Rapace) in Victors Leben, die mit ihrer Mutter (Isabelle Huppert) gegenüber des Apartmenthauses von Victor wohnt. Er kann sich ihrer Anziehungskraft nicht lange widersetzen, realisiert aber, dass Beatrice ihn instrumentalisieren will – für ihre Rache an einem Mann, der ihre Existenz ruiniert hat. Was Beatrice nicht weiß: Auch Victor hat ein Geheimnis, auch er sucht Rache für ein unaussprechliches Verbrechen und ist bereit, dafür alles zu unternehmen …
Kritik: Der unglaubliche Burt Wonderstone (2013)

Die Zauberkünstler-Superstars Burt Wonderstone (Steve Carell) und Anton Marvelton (Steve Buscemi) beherrschen Las Vegas seit Jahren und scheffeln Millionen, wobei der bombastische Aufwand ihrer zelebrierten Illusionen sehr genau Burts ständig expandierendem Ego entspricht. Aktuell besteht das größte Täuschungsmanöver der beiden allerdings darin, dem Publikum ihre unverbrüchliche Freundschaft vorzugaukeln, denn privat können sie einander schon längst nicht mehr ausstehen. Ihr Problem ist vor allem der unkonventionelle Straßenzauberer Steve Gray (Jim Carrey): Er schart eine wachsende Kultgemeinde um sich, indem er derart extravagante Tricks präsentiert, dass selbst die Show der Stars dagegen verblasst. Eine letzte Chance bekommen Burt und Anton allerdings noch, um ihre Teamarbeit professionell und privat auf Vordermann zu bringen … doch dazu müsste Burt sich auf das besinnen, was ihn ursprünglich für die Zauberei begeistert hat.
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Kritik: Die Jagd (2012)

Nach einer schwierigen Scheidung hat der 40-jährige Lucas (Mads Mikkelsen) eine neue Freundin (Alexandra Rapaport), einen neuen Job im Kindergarten und befindet sich mittendrin, die Beziehung zu seinem Sohn Markus (Lasse Fogelstrom), der sich im Teenager-Alter befindet, wieder herzustellen. Doch die Dinge laufen schief. Nur eine Geschichte – eine zufällige Lüge. Und als der Schnee fällt und die Weihnachtslichter leuchten, verbreitet sich die Lüge wie ein schleichender Virus. Der Schock und das Misstrauen geraten außer Kontrolle, und die kleine Gemeinde befindet sich plötzlich in einem kollektivem Zustand der Hysterie, während Lucas einen einsamen Kampf um sein Leben und seine Würde führt …
Kritik: G.I. Joe 2: Die Abrechnung 3D (2013)

Unter neuer Führung durch den legendären Roadblock (Dwayne Johnson) sind die Elite-Spezialisten um Captain Duke Hauser (Channing Tatum) nicht nur der feindlichen Organisation „Cobra“ weiter auf der Spur, sie müssen sich plötzlich mit einer ganz neuen Bedrohung auseinandersetzen: Die eigene Regierung wurde von Cobras Anführer Zartan (Arnold Vosloo), der sich mit Storm Shadow (Byung-Hun Lee) und Firefly (Ray Stevenson) starke Unterstützung gesichert hat, übernommen. In Gestalt des US-Präsidenten beginnt Zartan vom Weißen Haus aus, sich die führenden Regierungen der Welt untertan zu machen. Sein erstes Angriffsziel: die Elite-Einheit „G.I. Joe“, die er gnadenlos ausradieren lässt. Doch drei der Mitstreiter der Truppe überleben den Anschlag und schwören Rache: Roadblock, Lady Jaye (Adrianne Palicki) und Flint (D.J. Cotrona). Mit der knallharten Unterstützung von General Joe Colton (Bruce Willis) gehen sie zum Gegenangriff über, um den zerstörerischen Machenschaften des übermächtigen Gegners ein Ende zu setzen. Die Jagd auf den Feind ist eröffnet und der Tag der Abrechnung naht!
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“Heute bin ich blond” (2013) feierte Premiere in Hamburg

Die 21-jährige Sophie (Lisa Tomaschewsky) steht kurz vor ihrem Studium und freut sich auf ein partyreiches WG-Leben mit ihrer besten Freundin Annabel (Karoline Teska). Doch dann erhält Sophie die unerwartete Diagnose: Krebs! Fortan bestimmen wochenlange Krankenhausaufenthalte und regelmäßige Untersuchungen ihr Leben. Sophie rebelliert jedoch gegen den tristen Krankenhausaufenthalt und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Sie lebt ihre Träume, feiert, lacht und flirtet. Perücken werden dabei zu ihrem neuen Lebenselixier. Mal ist Sophie trotzig selbstbewusst, mal romantisch verspielt oder kühl erotisch – je nach Haarfarbe und Frisur kommt eine andere Sophie zum Vorschein. Nach und nach fässt sie Fuß als Schriftstellerin, indem sie über ihr Leben mit der Krebserkrankung in einem Blog berichtet. Mit der Unterstützung ihrer Familie und ihrem Freundeskreis streckt Sophie der Krankheit den Mittelfinger entgegen …
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Kritik: Die Croods (2013)

Die Croods sind die einzige überlebende Steinzeitmenschen-Familie in der näheren Umgebung. Die Anderen wurden entweder von Dinosauriern totgetrampelt, von Riesenschlangen aufgefressen oder von Moskitos gestochen worden. Dass die Croods bis heute überlebt haben, ist einzig und allein dem strengen Regelwerk des Familienpatriarchs Grug (Stimme: Uwe Ochsenknecht) zu verdanken. Denn wenn die Dunkelheit hereinbricht, wird ein großer Stein vor den Höhleneingang gerollt und niemand darf mehr nach draußen. Grugs aufgeweckte Tochter Eep (Stimme: Janin Reinhardt) ist allerdings gar nicht damit einverstanden, immer nur im Dunkeln und voller Furcht zu leben. Mit ihrer Neugier stößt sie beim Rest ihrer Familie auf Unverständnis. Erst als die Erde aufbricht und die Höhle einstürzt, muss die Familie wohl oder übel ihre alten Regeln über Bord werfen, denn auf der Suche nach einer neuen Behausung erlebt die Familie mehr, als sie es sich jemals vorgestellt hätte können …
Kritik: Spring Breakers (2013)

Brit (Ashley Benson), Candy (Vanessa Hudgens), Cotty (Rachel Korine) und Faith (Selena Gomez) haben das triste Alltagsleben satt. Jetzt steht das alljährliche „Spring Break“ vor der Tür und die Freundinnen beschließen nach Florida zu reisen. Das nötige Kleingeld, um den Trip zu finanzieren, beschaffen sie sich kurz entschlossen durch einen Überfall – und überschreiten dabei gefährliche Grenzen. Euphorisch stürzen sich die Mädels ins Abenteuer und taumeln von einem Exzess zum nächsten, bis sie auf einer Drogenparty festgenommen werden und im Knast landen. Drogendealer Alien (James Franco) scheint die einzige Rettung, als dieser die Kaution zahlt und die Girls somit aus dem Gefängnis holt. Durch seinen exzessiven Lebensstil zwischen Kohle und Knarren beeindruckt er die vier Frauen und erlebt mit ihnen den wildesten Trip ihres Lebens …
Kritik: Jack and the Giants (2013)

Als der junge Landarbeiter Jack (Nicholas Hoult) durch unglückliche Umstände das Tor zwischen unserer Welt und dem Reich der fürchterlichen Riesen öffnet, flammt eine uralte Legende wieder auf. Jahrhundertelang konnten die verbannten Riesen nichts gegen die Erde ausrichten, doch jetzt setzen sie alle Hebel in Bewegung, um ihr einst verlorenes Land zurückzuerobern. Urplötzlich muss sich der junge Jack im Kampf seines Lebens bewähren, denn es gilt, die Riesen um jeden Preis aufzuhalten. Dabei kämpft er nicht nur für den König (Ian McShane) und sein Vaterland, sondern auch um die Liebe der tapferen Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson). Bisher hatte er die menschenfressenden Krieger nur für eine Legende gehalten, doch als er ihnen gegenübersteht, bekommt er die Gelegenheit, selbst eine Legende zu werden …
Kritik: Shootout – Keine Gnade (2013)

Aufgrund der strengen Prinzipien des knallharten Auftragskiller James Bonomo (Sylvester Stallone) aka „Jimmy Bobo“, gehört er zu den besten Aufragskillern New Orleans’. Sei erbarmungslos gegenüber deinen Feinden und töte niemals einen Unschuldigen während eines Auftrags, so lauten die Regeln Jimmys. Doch als sein junger Partner genau deswegen mit dem Leben bezahlen muss, gerät er ins Visier des Detectives Taylor Kwon (Sung Kang), welcher aufgrund der Ermittlung eines älteren, ungelösten Falles in New Orleans eintrifft. Damals wurde Kwons Kollege ebenfalls ermordet und alles deutet auf Jimmy als Täter hin. Um seinen Partner zu rächen und seine Unschuld zu beweisen, schließt sich Jimmy dem Detective Kwon an. Gemeinsam suchen sie nach Hinweisen und geraten dabei in ein Netz aus Intrigen, deren Dimensionen bis in die obersten Etagen Washington D.C.’s reichen. …



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