Kategorie ‘Kritiken’

DVD-Kritik: 00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse (2013)

Sage und schreibe 19 Jahre ist es nun her, dass Komissar Roy Schneider den Kleinganoven Nihil Baxter auf der großen Kinoleinwand jagte. Nun ist Helge Schneider erneut in die Rolle des schrulligen Polizisten geschlüpft und sorgt wieder einmal dafür, dass die Strassen Mülheims sicher bleiben.

00 Schneider ist alt geworden, das lassen ihn seine Kollegen im Polizeipräsidium auch täglich spüren. Er bereitet sich langsam aber sicher auf die Rente vor und verfasst seine Memoiren. Wäre da nicht ein neuer gefährlicher Verbrecher in der Stadt, welcher Zigaretten und Hühner entwendet, und seine Opfer auch noch mit einer übel stinkenden Substanz anspuckt. Die Rede ist von Niemand geringerem als Jean-Claude Pillemann, aka “Die Eidechse”. Schnell muss Komissar Schneider feststellen, dass sein wohlverdienter Ruhestand noch etwas warten muss. Denn 00 Schneider ist der Einzige, der es mit der Eidechse aufnehmen kann.

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 Geschrieben am 21. April 2014 - 9:51 Uhr von Kino7.de

DVD-Kritik: La Grande Bellezza (2014)

Paolo Sorrentino (IL DIVO – DER GÖTTLICHE, CHEYENNE – THIS MUST BE THE PLACE) setzt ein Zeichen für das seit Jahren vor sich hin dümpelnde italienische Kino: Mit einer Hommage an die ewige Stadt Rom und das Kino Federico Fellinis, die unter anderem mit dem europäischen Filmpreis, einem Golden Globe und einem Oscar ausgezeichnet wurde. Für die Hauptrolle hat er zum fünften Mal Toni Servillo (DIE FOLGEN DER LIEBE, VIVA LA LIBERTIA) engagiert. Nun ist sein Meisterwerk auf DVD erhältlich.

Jep Gambardella (Toni Servillo) ist ein gealterter Klatschjournalist und gescheiterter Autor. Er weiß um die Banalität seines Daseins zwischen rauschhaften Parties und leeren Worthülsen, und auch um sein Älterwerden: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit und einem Sinn flaniert er durch die Straßen und Gassen Roms, trifft auf verdrängte Erinnerungen und Freunde aus vergangenen Tagen…

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 Geschrieben am 10. März 2014 - 12:30 Uhr von Kino7.de

Blu-Ray Kritik: Stalled (2013)

Und wieder geht die offenbar nicht mehr enden wollende Flut an britischen Zombiekomödien in die nächste Runde. Doch im Gegensatz zum mittlerweile recht schwer verdaulichen Einheitsbrei hat STALLED” eine ganz besondere Location für eine Splatterorgie der Untoten ausgewählt: eine Damentoilette.

W.C. (Dan Palmer), Hausmeister in einem großen Bürogebäude, arbeitet auch am heiligen Abend während einer feucht fröhlichen Firmen-Weihnachtsfeier. Nach ein paar misslungenen Reparaturen auf der Damentoilette zieht sich der demotivierte Facility-Manager in eine Toilettenkabine zurück und belauscht angeheiterte Mitarbeiterinnen bei ihren Gesprächen über sexuelle Eskapaden. Es folgt ein kleines Nickerchen auf dem Klo mit verheerenden Folgen, denn als W.C. wieder aufwacht, steht er plötzlich vor einem unvorhergesehenen Problem: in den Sanitäranlagen tummeln sich Horden von Zombies.

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 Geschrieben am 27. Februar 2014 - 11:43 Uhr von Kino7.de

Blu-Ray-Kritik: The World´s End

Endlich ist es da, das krönende Finale von Edgar Whright’s berühmt berüchtigten ‘Cornetto-Trilogie’. Nach SHAUN OF THE DEAD und HOT FUZZ standen Simon Pegg und Nick Frost ein drittes Mal zusammen vor der Kamera, um übernatürliche Kreaturen zu bekämpfen. Diesmal sind es Aliens, die von den tollpatschigen Anti-Helden ordentlich Paroli geboten bekommen.

20 Jahre ist es nun her, dass sich Gary (Simon Pegg) zusammen mit seinen Freunden Andy (Nick Frost), Oliver (Martin Freeman), Steve (Paddy Considine) und Peter (Eddie Marsan) an der “Goldenen Meile” versucht hat. Die “Goldene Meile”, das bedeutet alle 12 Pubs im verschlafenen Newton Haven in einer Nacht zu besuchen und in jeder Kneipe ein Bier zu trinken. Vor 20 Jahren haben es die 5 Freunde nicht bis zur letzten Bar, dem “World’s End” geschafft, daher will Gary es noch einmal versuchen. Blöd nur, dass seine Freunde im Gegensatz zu ihm mittlerweile weggezogen sind, feste Jobs haben und verheiratet sind. Gary schafft es dennoch, die alte Gruppe für ein Revival-Besäufnis zu rekrutieren und der Nacht ihres Lebens steht eigentlich nichts mehr im Wege. Naja, eigentlich, denn die Einwohner von Newton Haven haben sich in den letzten 20 Jahren stark verändert und tragen nichts menschliches mehr in sich. Und sie begehen den groben Fehler, sich Gary und seinen Freunden bei ihrer Kneipentour in den Weg zu stellen.

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 Geschrieben am 12. Februar 2014 - 12:53 Uhr von Kino7.de

DVD-Kritik: Sightseers (2013)

SIGHTSEERS erzählt die romantische Geschichte zweier frisch Verliebter, die auf ihrem ersten gemeinsamen Urlaub die Schönheiten der Zweisamkeit genießen wollen. Blöd nur, dass der vermeintlich entspannende Roadtrip ziemlich schnell eine blutige Spur hinterlässt.

Die frustrierte Mid-30erin Tina (Alice Lowe) wohnt noch immer bei ihrer herrschsüchtigen Mutter, von der sie sich tagtäglich die Schuld an dem tragischen Unfall ihres gemeinsamen Hundes Poppy vorwerfen lassen muss. Als Tina in dem charmanten Chris (Steve Oram) endlich ihren Mann für’s Leben gefunden zu haben scheint, freuen sich die beiden auf einen romantischen Urlaub im Wohnmobil quer durch das idyllische Yorkshire. Doch bereits an der ersten Sehenswürdigkeit legt sich der cholerische Chris mit einem rücksichtslosen Umweltverschmutzer an, den er kurz darauf überfährt. Doch die beiden lassen sich davon sicher nicht ihren Urlaub versauen, und es wird auch nicht die letzte Leiche sein, die Tina und Chris hinterlassen.

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 Geschrieben am 12. Februar 2014 - 11:17 Uhr von Kino7.de

DVD-Kritik: Clip (2011)

Mit dem serbischen Coming of Age Drama CLIP setzt Regisseurin Maja Milos die Abgründe einer pubertierenden Nachkriegsgenerationen provokant und explizit in Szene. Doch ist das Regiedebut der jungen Serbin wirklich ein Film, über den man Tage später noch nachdenken muss?

Die wunderhübsche Schülerin Jasna (Isidora Simijonovic) ist ein rebellierender Teenager wie er im Buche steht. Genervt von Familie und Schule verbringt sie ihre Freizeit mit ihren Freundinnen auf Partys und sammelt fleißig Erfahrungen mit Alkohol und Drogen. Dabei verliebt sie sich sukzessive in ihren Klassenkameraden Djole (Vukasin Jasnic), der für sie der einzige Lichblick in ihrem tristen Dasein ist. Djole kann diese Gefühle zwar nicht erwidern, lässt sich aber gerne auf die Beziehung ein, da er schnell merkt, dass Jasna wirklich alles für ihn tun würde. Und während die naive Schönheit auf eine gemeinsame Zukunft hofft, merkt sie garnicht, dass sie langsam aber sicher immer tiefer in einen Strudel aus Sex und Drogen rutscht.

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 Geschrieben am 5. Februar 2014 - 10:05 Uhr von Kino7.de

Kritik: Le Passé – Das Vergangene (2013)

Der Film beginnt am Flughafen Charles de Gaulle in Paris. Ein Mann und eine Frau. Suchende Blicke. Als sie sich erstmals treffen, steht zwischen ihnen eine zentimeterdicke Glasscheibe – ein Sinnbild für das, was nach vielen Jahren zwischen ihnen steht, für das Unaussprechliche, dessen Lösung durch die Unfähigkeit zur Kommunikation unmöglich gemacht wird. Diese Szene ist nicht nur beispielhaft für das Verhältnis der Protagonisten zueinander, sondern auch für Asghar Farhadis Art Filme zu machen; die Beiläufigkeit, mit der er Symbole einsetzt, die Subtilität, mit der er Blicke und Gesten zum Hauptmotor der Geschichte werden lässt, die Behutsamkeit, mit der er die Schichten des titelgebenden Vergangenen abträgt, das in seinen Filmen stets die bedeutendste Rolle einnimmt. Auch in seinem ersten außerhalb des Irans realisierten Film – seinem insgesamt sechsten – erweist sich Farhadi als Meister der menschlichen Inszenierung.

Mit LE PASSÉ setzt Farhadi genau dort ein, wo er 2011 mit seinem Oscar- und Berlinale-Gewinner NADER UND SIMIN – EINE TRENNUNG aufhörte. Die Trennung ist bereits vollzogen, nur die Scheidungspapiere müssen noch unterzeichnet werden. Zu diesem Zweck reist Ahmad (Ali Mosaffa) nach vier Jahren aus Teheran in seine ehemalige Heimat zurück; schon auf der Fahrt in den kleinen Pariser Vorort, in dem er und seine Noch-Ehefrau Marie (Silberne Palme als „beste Hauptdarstellerin“: Berenice Bejo, THE ARTIST) gemeinsam lebten, werden alte Konflikte aufgerollt. Zu Hause angekommen, stellt er fest, dass Marie längst mit einem anderen Mann (Tahar Rahim, EIN PROPHET) und dessen Sohn zusammenlebt – und das Verhältnis zu ihren Töchtern aus erster Ehe seltsam angespannt ist.

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 Geschrieben am 26. Januar 2014 - 20:10 Uhr von Kino7.de

Kritik: 12 Years A Slave (2014)

Den Namen Steve McQueen assoziieren die Meisten wohl mit dem Action- und Charakterdarsteller aus den 70er Jahren. Das seit 2011 erneut jemand mit gleichem Namen am Stern des Filmfirmaments hell leuchtet ist den Wenigsten bekannt. Dieser Jemand hat es wieder einmal geschafft mit 12 YEARS A SLAVE einen Film in die deutschen Kinos zu bringen (Kinostart 16.01.2014), der jetzt schon klar zu den großen Favoriten der diesjährigen Oscar-Verleihung zählt. Mit insgesamt neun Nominierungen (unter anderem für den Besten Film, Hauptdarsteller und Regie) steht er in der Liste der „Academy-Lieblinge“ gleich nach GRAVITY und AMERICAN HUSTLE (jeweils 10 Nominierungen).

12 YEARS A SLAVE erzählt die aufwühlende und wahre Geschichte des Afro-Amerikaners Salomon Northup (Chiwetel Ejifior) der in den Nordstaaten Amerikas zusammen mit seiner Familie ein einfaches aber glückliches Leben als freier Mann lebt. Diese Idylle wird gestört, als ihm seine Fähigkeit als virtuoser Geigenspieler zum Verhängnis wird. Von skrupellosen Betrügern reingelegt, findet er sich in Ketten auf einem Sklavenschiff wieder und muß die nächsten 12 Jahre seines Lebens, von jeglichen Rechten befreit und zum Sklaven degradiert um sein Überleben kämpfen…

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 Geschrieben am 19. Januar 2014 - 15:44 Uhr von Kino7.de

Kritik: Zwei vom alten Schlag (2013)

Dreißig Jahre nach ihrem letzten Kampf, lassen sich die verfeindeten Ex-Box-Profis Billy „The Kid“ McDonnen (Robert de Niro) und Henry „Razor“ Sharp (Sylvester Stallone) vom Sohn ihres einstigen Promoters zu einer Revanche überreden. Beim letzten Mal ging „The Kid“ zu Boden – natürlich nicht der einzige Konflikt, den beide miteinander auszufechten haben…

Es ist das Gipfeltreffen zweier Kinoikonen: Nach über 40 gemeinsamen Karrierejahren – und 16 Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen in James Mangolds Thriller „Cop Land“ – stehen sich Sylvester Stallone und Robert de Niro wieder auf der Leinwand gegenüber – um sich (wie könnte es anders sein?) ordentlich die Köpfe einzuschlagen. 1976 betrat Stallone erstmals als „Rocky“ den Ring, vier Jahre später zog sich de Niro in Martin Scorseses „Wie ein wilder Stier“ die Boxhandschuhe über. Wer sich also gefragt hat, wie anno 2013 ein Duell zwischen Rocky Balboa und Jake La Motta aussehen könnte, bekommt hier zumindest teilweise eine Antwort: Sichtlich gealtert – nicht unbedingt in Würde – und längst auf dem Zenit jahrelanger Selbstdemontage angekommen, sind die Bewegungen etwas ungelenker geworden und die Hiebe nicht mehr ganz so treffsicher. Alles halb so schlimm: Die Zeit hinterlässt ihre Spuren, im Kino wie im Leben. Dass sich die Trefferquote der Pointen noch meterweit unter der zweier abgehalfterter, untrainierter Ex-Box-Profis befindet, ist da schon eher ein Problem – der bemüht wortwitzige deutsche Verleihtitel (im Original heißt der Film schlicht „Grudge Match“, was soviel bedeutet wie „erbitterter Zweikampf“) kann durchaus als repräsentativ angesehen werden für das Gag-Niveau des Films.

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 Geschrieben am 19. Januar 2014 - 15:30 Uhr von Kino7.de

Blu-Ray Kritik: Redemption – Stunde der Vergeltung

Der desertierte Special-Forces-Soldat Joey Jones (Jason Statham) lebt als Obdachloser in den Gossen Londons, um sich vor dem Militärgericht zu verstecken. Mit Hilfe von Alkohol und seiner ebenfalls obdachlosen Freundin Isabel (Victoria Bewick) versucht er seine traumatische Vergangenheit zu verarbeiten. Als eines Tages brutale Schläger auftauchen und Joey durch die Straßen jagen, findet er Unterschlupf in einem leerstehenden Luxusapartment. Zufällig findet Joey heraus, dass der Eigentümer den ganzen Sommer in seiner Zweitwohnung in den Staaten verbringt, und so nutzt er die Chance sich ein neues Leben aufzubauen. Aufgrund seiner Kampferfahrung findet Joey schnell einen gutbezahlten Job bei der chinesischen Mafia, wobei er seine Einnahmen überwiegend spendet. Doch als dann plötzlich Isabels Leiche gefunden wird, vergisst Joey seine Prinzipien und macht sich auf die Suche nach dem Mörder, um grauenhafte Rache zu üben.

Nach “Snitch – Ein riskanter Deal” mit Dwayne Johnson ist “Redemption” der nächste Film, der mit einem Action-Star in einer coolen Pose auf dem Cover wirbt, in Wirklichkeit aber so viel mehr zu bieten hat. “Redemption” ist vielmehr eine gelungene Mischung aus Thriller und Drama. Die Geschichte um den gefallenen Soldaten, der sich im Londoner Untergrund ein neues Leben aufbaut, ist nämlich alles andere als ein opulentes Feuerwerk an Explosionen und fliegenden Fäusten.

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 Geschrieben am 15. Januar 2014 - 11:21 Uhr von Kino7.de

Kritik: Das erstaunliche Leben des Walter Mitty (2013)

Unsere Filmkritik zu DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DES WALTER MITTY mit Ben Stiller und Kristen Wiig in den Hauptrollen.

Walter Mitty ist ein klassischer Jedermann. Seine Arbeit als Archivar für Fotonegative im Verlag des renommierten LIFE-Magazins wird nicht genug gewürdigt und durch die fortschreitende Digitalisierung zunehmend obsolet, seine Traumfrau, Kollegin Cheryl, traut er sich nicht einmal über eine Dating-Seite zu kontaktieren, geschweige denn im wirklichen Leben anzusprechen. Um Abstand von seinem frustrierenden Alltag zu bekommen, träumt er sich regelmäßig in alternative Realitäten, in denen er der Held ist. Als das LIFE-Magazin schließlich vor dem Aus steht und er seinen Job zu verlieren droht, ist er jedoch gezwungen, auch im wirklichen Leben zu handeln. Er soll ein geheimnisvolles und verschollen geglaubtes Foto finden, das die Titelseite der letzten Ausgabe von LIFE zieren soll – der Beginn einer abenteuerlichen Suche…

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 Geschrieben am 31. Dezember 2013 - 11:17 Uhr von Kino7.de

Kritik: Jung & Schön (2013)

Bezahlter Sex bereits im Jugendalter? Wie skandalös! Die Prostitutionsgeschichte des französischen Regisseurs Francois Ozon ist hingegen alles andere als eklatant. Auf dem Filmfest Hamburg feierte JUNG & SCHÖN in diesem Jahr seine Deutschlandpremiere. Am 14. November startet das behutsame Drama endlich auch in den bundesweiten Kinos und lässt uns in eine Welt eintauchen, die eines der ältesten Gewerbe in ein ganz anderes Licht rücken lässt …

Kurz vor ihrem 17. Geburtstag schläft die hübsche Isabelle im Sommerurlaub das erste Mal mit einem Jungen – ein Ereignis, das sie unbeeindruckt und ernüchtert zurücklässt. Mit Beginn des neuen Schuljahres verabredet sie sich über das Internet mit Männern, die sie für Sex bezahlen. 300 Euro pro Treffen berechnet sie ihren meist älteren Kunden, das versteckte Geldbündel im Kleiderschrank wächst schnell an. Weder ihre Familie noch Freunde ahnen, was sie an ihren Nachmittagen treibt. Als ihr Doppelleben durch einen tragischen Zwischenfall auffliegt, sind die Eltern fassungslos. Doch während Isabelles Mutter sich mit Selbstvorwürfen und der Frage nach dem Warum quält, schweigt Isabelle beharrlich. (Quelle: Presseheft JUNG & SCHÖN)

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 Geschrieben am 21. November 2013 - 15:52 Uhr von Kino7.de

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