Kategorie ‘Kritiken’

Kritik: Prisoners (2013)

Der kanadische Regisseur Denis Villeneuve bringt am 10. Oktober 2013 Nervenkitzel pur in die deutschen Kinos. Sein von der Kritik hochgelobter und in den USA bereits Platz 1 einnehmender Entführungsthriller PRISONERS, behandelt essentielle Themen wie Moralvorstellungen und Selbstjustiz und wirft damit jede Minute die Frage auf: „Wie weit würdest Du gehen?“ Oscar nominierte Größen wie Hugh Jackmann (LES MISERABLES, X-MEN), Jake Gyllenhaal (BROKEBACK MOUNTAIN, DONNIE DARKO), Viola Davis (THE HELP, GLAUBENSFRAGE), Terrence Howard (HUSTLE & FLOW) und Bafta Award Nominierter Paul Dano (THERE WILL BE BLOOD) geben sich zusammen mit Oscar Gewinnerin Melissa Leo (THE FIGHTER) dabei gegenseitig die Klinke in die Hand.

Keller Dover (Hugh Jackman), raubeiniger Handwerker aus Pennsylvania, liebt seine kleine Tochter über alles. Als sie an Thanksgiving zusammen mit ihrer besten Freundin gekidnappt wird, führt die Spur zu einem heruntergekommenen Wohnmobil. Dessen Besitzer Alex (Paul Dano) ist schnell geschnappt, doch Detective Loki (Jake Gyllenhaal) kann ihm nichts nachweisen. Zähneknirschend muss er den geistig minderbemittelten Alex laufen lassen. Dover dagegen ist fest von Alex’ Schuld überzeugt – so fest, dass er beschließt, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen. Er entführt Alex und versucht, ihm mit aller Macht ein Geständnis abzuringen … (Quelle: Presseheft PRISONERS)

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 Geschrieben am 11. Oktober 2013 - 11:06 Uhr von Kino7.de

Kritik: Der Butler (2013)

30 Jahre im Dienst der mächtigsten Männer der Welt – ein Butler wird Teil des amerikanischen Traums … und des amerikanischen Kinos. Am 10. Oktober 2013 startet DER BUTLER auch in den deutschen Lichtspielhäusern und wird bereits jetzt als Oscar-Favorit gehandelt. Regisseur Lee Daniels (PRECIOUS – DAS LEBEN IST KOSTBAR) vereint dabei in seinem politischen Historiendrama nicht weniger als fünf Oscar-Preisträger: Robin Williams, Vanessa Redgrave, Cuba Gooding Jr., Jane Fonda und allen voran Forest Whitaker als Butler Cecil Gaines.

Von der Baumwollplantage ins Oval Office: Basierend auf der wahren Geschichte des Butlers Eugene Allen erzählt DER BUTLER vom außergewöhnlichen Aufstieg von Cecil Gaines (Forest Whitaker), der länger im Weißen Haus arbeitete als jeder seiner Dienstherren. Gaines, von 1957 bis 1986 im Zentrum der Macht, sieht sieben Präsidenten kommen und gehen. Ob Eisenhower (Robin Williams), Kennedy (James Marsden), Nixon (John Cusack) oder Reagan (Alan Rickman) – stets ist Butler Cecil Gaines dabei, wenn Amerikas Präsidenten Weltgeschichte schreiben. Und am Schluss im hohen Alter erlebt er seinen größten Triumph: Ein Schwarzer wird zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. (Quelle: Presseheft DER BUTLER)

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 Geschrieben am 10. Oktober 2013 - 12:35 Uhr von Kino7.de

Kritik: Der Schaum der Tage (2013)

Am 03. Oktober 2013 startet abermals ein cineastisches Kunstwerk von Kultregisseur Michel Gondry, der mit seinem ersten abendfüllenden Spielfilm HUMAN NATURE und dem Nachfolger VERGISS MEIN NICHT! diverse Preise mit nach Hause nehmen durfte. Sein neuer Film DER SCHAUM DER TAGE ist nach dem visionären Roman von Boris Vian mit Audrey Tautou und Roman Duris in den Hauptrollen besetzt.

In einer Welt, in der man auf einer Wolke durch die Luft reisen kann und Pianos Cocktails mixen können, je nachdem welche Töne man anschlägt, lebt der wohlhabende Fantast und Tagträumer Colin (Roman Duris). Er liebt Partys, Jazz und den Müßiggang, doch zu seinem großen Glück fehlt ihm … die wahre Liebe. Da hilft es auch nichts, das sein Koch und Vertrauter Nicholas (Omar Sy) versucht, ihn mit kulinarischen Skurrilitäten aufzuheitern. Als Colin auf der Geburtstagsparty des Pudels einer Freundin die wunderschöne Chloé (Audrey Tautou) trifft, wendet sich das Blatt: Sie verlieben sich und feiern bald eine schillernd-schräge Hochzeit. Doch bereits auf der Hochzeitsreise erkrankt Chloé an einer rätselhaften Krankheit: Eine Seerose wächst in ihrer Lunge. Die Ärzte sind ratlos und nichts scheint zu helfen. Aber Colin ist entschlossen die Liebe seines Lebens zu retten, koste es was es wolle … (Quelle: Presseheft DER SCHAUM DER TAGE)

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 Geschrieben am 8. Oktober 2013 - 18:28 Uhr von Kino7.de

DVD-Kritik: Gangsters, Guns & Zombies (2012)

Gangster, Guns und Zombies scheinen in den letzten Jahren die drei beliebtesten Schlagwörter im Action- und Horror-Comedy Genre geworden zu sein. Mit seinem Spielfilm-Debut GANGSTER & ZOMBIES kombiniert Drehbuchautor und Regisseur Matt Mitchel direkt alle drei. Dabei riskiert er allerdings auch, dass seine liebevoll inszenierte Zombie-Komödie in keiner einzigen Sekunde als ernstzunehmender Film durchgeht.

England ist der Zombie-Apokalypse verfallen und die verbleibenden Menschen versuchen irgendwie zu überleben. Die Kleinkriminellen Q, Tony, Crazy Steve, Pat, Muscles und Danny nutzen die Situation dreist zu ihrem Vortel und rauben kurzerhand eine Bank aus. Und obwohl das Land gerade dem Untergang geweiht ist, steht die Polizei sofort auf der Matte und verletzt Danny tödlich. Auf der Flucht vor den Ordnungshütern bemerken die leicht tollpatschigen Gangster, dass ihr Geheimversteck bereits besetzt ist. Daher begeben sie sich nun auf eine Flucht ins Nirgendwo, bei der sie vielmehr die Untoten als die Gesetzeshüter zu fürchten haben. Als ihnen dann noch der Sprit ausgeht und die Pechvögel fast keinen Ausweg mehr sehen, treffen sie auf die kesse Cassie und ihre schießwütige Oma, die sich besser mit Waffen auskennt als die ganze Gruppe zusammen.

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 Geschrieben am 8. Oktober 2013 - 10:12 Uhr von Kino7.de

DVD-Kritik: Boom – Das SEXperiment (2010)

Was wäre, wenn man rausfinden würde, warum ein Mensch sich verliebt? Man hätte damit sozusagen die größte Macht der Welt in den Händen, da man jede beliebige Person manipulieren könnte, sich gezielt in jemanden zu verlieben. Und genau darum geht es auch in Dan Petersons Tragikkomödie BOOM – DAS SEXPERIMENT, die nämlich eindrücklich beweist, dass diese Macht niemals in die falschen Hände geraten dürfte.

Die Studenten Alan (Chandler Rylko) und Sam (Najarra Townsend) lernen sich auf dem Uni-Gelände kennen und verlieben sich ineinander. Sie bauen eine konventionelle Beziehung auf und ziehen schliesslich sogar zusammen. Gemeinsam belegen sie den Kurs von Prof. Grimes (C. Thomas Howell), der ganz frisch an der Uni unterrichtet und sich mit der Wissenschaft der Liebe beschäftigt. Doch als Sam einwilligt, Prof. Grimes bei einer besonderen Versuchsreihe diesbezüglich zu assistieren, scheint ihre Beziehung plötzlich in Gefahr. Denn Sam verspürt plötzlich keine Gefühle mehr für ihren Freund, sondern für den Professor. Doch Alan gibt seine Liebe nicht kampflos auf und stellt Nachforschungen über den ominösen Professor an, die nicht nur ihn in große Gefahr bringen.

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 Geschrieben am 7. Oktober 2013 - 15:46 Uhr von Kino7.de

Kritik: Gravity (2013)

„Leben im All ist nicht möglich“ – CHILDREN OF MEN-Regisseur Alfonso Cuarón bringt am 03. Oktober 2013 mit GRAVITY ein nervenaufreibendes und erbarmungsloses Science-Fiction-Drama in die deutschen Kinos, das alles bisher Kino-Dagewesene in den Schatten stellt. Oscar®-Preisträger Sandra Bullock und George Clooney schlüpfen dabei in die Raumanzüge und verlieren sich in der Unendlichkeit des Alls …

Sandra Bullock spielt die brillante Medizintechnikerin Dr. Ryan Stone, deren erste Shuttle-Mission vom erfahrenen Astronauten Matt Kowalski (George Clooney) geleitet wird. Doch während eines scheinbar ganz normalen Weltraumspaziergangs kommt es zur Katastrophe: Der Shuttle wird zerstört – völlig haltlos bis auf das Band zwischen ihnen trudeln Stone und Kowalski mutterseelenallein in die Finsternis. Aufgrund des ohrenbetäubenden Schweigens wissen sie, dass sie den Kontakt zur Erde verloren haben … und damit jede Chance auf Rettung. Ihre Angst schlägt um in Panik, während jeder Atemzug ihren kleinen Vorrat an Sauerstoff reduziert. Dennoch erfordert die einzige Möglichkeit einer Rückkehr zunächst einen weiteren Vorstoß in die grausige Grenzenlosigkeit des Raums. (Quelle: Presseheft GRAVITY)

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 Geschrieben am 2. Oktober 2013 - 19:13 Uhr von Kino7.de

Kritik: Der Geschmack von Apfelkernen (2013)

Mit DER GESCHMACK VON APFELKERNEN (Starttermin: 26. September 2013) bringt Concorde Filmverleih Katharina Hagenas gleichnamigen Bestseller auf die Kinoleinwände. Erzählt wird die Geschichte dreier Generationen, die durch ihre Schicksale untrennbar verbunden sind. Neben Hauptdarstellerin Hannah Herzsprung sehen wir u.a. deutsche Schauspielgrößen wie Marie Bäumer, Meret Becker oder Oda Thormeyer.

Als ihre Großmutter Bertha stirbt, erbt die 28-jährige Iris (Hannah Herzsprung) das Haus der Familie in Bootshaven. Doch Iris ist sich nicht sicher, ob sie das Erbe annehmen soll: zu viele schmerzliche Erinnerungen wohnen in dem alten, dunklen Kasten. Sie bleibt zunächst nur eine Woche, streift von Zimmer zu Zimmer, auf der Suche nach den eigenen Erinnerungen und dem Vergessen. Sie durchwandert den verwunschenen, inzwischen verwilderten Garten, in dem rote Johannisbeeren über Nacht weiß geworden sind und in dem ein Apfelbaum in einem Jahr zweimal geblüht hat. Sie schwimmt in einem See und küsst, ganz unerwartet, Max (Florian Stetter), den Bruder ihrer Jugendfreundin Mira. Eines Abends kommt auch der alte Herr Lexow (Matthias Habich) zu Besuch, der Bertha näher stand, als Iris je ahnte. Werden nur Menschen vergesslich, die etwas zu vergessen haben? (Quelle: Presseheft DER GESCHMACK VON APFELKERNEN)

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 Geschrieben am 27. September 2013 - 16:46 Uhr von Kino7.de

DVD-Kritik: Curse of Chucky (2013)

Mit CURSE OF CHUCKY schickt Mörderpuppen-Erfinder Don Marcini den bereits sechsten Teil des beliebten Franchises in den Ring. Ich habe mich natürlich gefragt, ob es wirklich notwendig war, nach den versauten Remakes unserer Kulthelden Freddy, Jason, Leatherface und Pinhead jetzt auch noch den armen Chucky mit reinzuziehen. Doch die Antwort hat mich positiv überrascht, denn CURSE OF CHUCKY ist garkein Remake …

Die von Geburt an gehbehinderte Nica (Fiona Dourif) lebt zusammen mit ihrer Mutter in einem heruntergekommenen Anwesen. Eines Tages liefert der Postbote ein seltsames Päcken ohne Absender, Inhalt ist der grinsende Rotschopf. Schon am nächsten Tag wird Nicas Mutter tot aufgefunden. In den folgenden Tagen bereitet Nica die Beerdigung ihrer Mutter vor und erhält dabei Unterstützung von ihrer Schwester Barb (Danielle Bisutti), ihrem Schwager Ian (Brennan Elliott) und ihrer fünfjährigen Nichte Alice (Summer H.Howell). Alice verliebt sich natürlich sofort in den knuffigen Chucky und lässt ihn keine Sekunde mehr aus den Augen. Doch als plözlich bekannte Personen auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, beschleicht Nica das unglaubwürdige Gefühl, dass die Puppe irgendetwas damit zu tun haben könnte.

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 Geschrieben am 27. September 2013 - 12:45 Uhr von Kino7.de

Kritik: Rush – Alles für den Sieg (2013)

Mit RUSH – ALLES FÜR DEN SIEG kommt am 3. Oktober ein spannungsgeladenes, temporeiches und figurenbetontes Action-Charakter-Drama auf den deutschen Kinobesucher zu. Schon in seinen früheren Werken (A BEAUTIFUL MIND, DAS COMEBACK, APOLLO 13) bewies der Regisseur Ron Howard sein Gespür für Geschichten und deren Figuren. Nun kehrt er zurück zu seinen früheren, filmischen Wurzeln und lässt die Welt des Rennsports und die tragischen Ereignisse um die Weltmeisterschaft von 1976 wieder aufleben.

Zwei Leben auf der Überholspur: Anfang der 70er Jahre kämpfen die höchst unterschiedlichen Rivalen Niki Lauda (Daniel Brühl) und James Hunt (Chris Hemsworth) um den Aufstieg in den Rennfahrer-Olymp. Während der disziplinierte Lauda ehrgeizig an seiner Karriere feilt, stürzt sich Naturtalent Hunt ins glamouröse Jetset-Leben. Ihre Rivalitäten tragen sie nicht nur in spektakulären Rennen aus, sondern auch in heftigen Wortgefechten jenseits der Rennbahn. Immer wieder heißt es: Hunt gegen Lauda – der Rockstar und Playboy der Formel 1, verheiratet mit dem erfolgreichsten Model seiner Generation, Suzy Miller (Olivia Wilde), gegen den messerscharfen Strategen und Perfektionisten. Bis zum legendären Rennen 1976 am Nürburgring, der gefährlichsten aller Rennstrecken, steht Lauda auf dem ersten Tabellenplatz. Doch auf regennasser Fahrbahn baut er einen dramatischen Crash, seine Frau Marlene (Alexandra Maria Lara) bangt um sein Leben. Mit schier übermenschlichem Willen kämpft er sich zurück und tritt nur wenige Wochen später zu einem erneuten Showdown mit Hunt in Japan an. Wieder regnet es stark, das Rennen soll abgebrochen werden, doch beide Rivalen liefern sich ein atemberaubendes Duell … (Quelle: Presseheft RUSH – ALLES FÜR DEN SIEG)

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 Geschrieben am 27. September 2013 - 10:55 Uhr von Kino7.de

Kritik: Prince Avalanche (2013)

Regisseur David Gordon Green kehrt am 26. September 2013 mit einer intimen Komödie über zwei in der Natur isolierten Männer zurück. Der in diesem Jahr mit dem Silbernen Bären ausgezeichnete Film zeugt von poetischen Bildern unberührter Wälder. Der 1975 geborene Texaner kehrt nach einem kurzen Ausflug in die Mainstream-Komödien (PINEAPPLE EXPRESS und YOUR HIGHNESS) zurück zu den Independent-Wurzeln …

Alvin (Paul Rudd) und Lance (Emile Hirsch) haben das Vergnügen, eine schier endlose Straße durch abgebrannten Wald mit neuen Pfosten und gelben Mittelstreifen zu verzieren. Der grüblerische Alvin schätzt die Natur und schreibt seiner Freundin Madison (Gina Grande) lange Briefe; den jungen Lance hat er nur unter seine Fittiche genommen, weil er ihr Bruder ist. Doch der hasst den Job und die einsame Gegend und sehnt das Wochenende herbei, um in der Stadt zu feiern und Mädels aufzureißen. Schon bald nerven und balgen sich die beiden seltsamen Typen … (Quelle: Presseheft PRINCE AVALANCHE)

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 Geschrieben am 25. September 2013 - 22:13 Uhr von Kino7.de

Kritik: 2 Guns (2013)

Am 26. September startet die explosive Actionkomödie 2 GUNS von Regisseur Baltasar Komákur in den deutschen Kinos. Nach dem Drama THE DEEP und dem Thriller CONTRABAND konzentriert sich der gebürtige Isländer nun auf zwei Undercover-Agenten, die sich zusammentun müssen, um ihrer beider Leben zu retten. In die Hauptrollen schlüpfen dabei Oscar-Preisträger Denzel Washington, Hollywood-Buddy Mark Wahlberg, Paula Patton und Bill Paxton.

Seit 12 Monaten müssen der DEA Agent Bobby Trench (Denzel Washington) und der U.S. Naval Intelligence Officer Michael Stigman (Mark Wahlberg) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden verdeckt in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicherzustellen, schiefgeht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im Gefängnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die müssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wären sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben … (Quelle: Presseheft 2 GUNS)

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 Geschrieben am 25. September 2013 - 18:37 Uhr von Kino7.de

DVD-Kritik: No One Lives (2013)

Mit dem Horror-Thriller NO ONE LIVES liefert Regisseur Ryuhei Kitamura (Versus, Midnight Meat Train) erneut einen Splatter-Streifen, der mit Brutalität nicht geizt. Doch wer bei dem Namen mit einem belanglosen 08/15-Slasher rechnet, wird angenehm überrascht:

Betty und Freund (Luke Evans) reisen auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause durch ein kleines, ruhiges Städtchen. Hier machen sie Halt um zu Übernachten und ein paar Happen zu sich zu nehmen. Doch die ruhige Idylle wird schnell gestört, als die ortsbekannte Gagsterbande um Anführer Hoag (Lee Tergesen) in die Bar kommt und das Pärchen belästigt. Noch am selben Abend, bei ihrer Heimfahrt ins Hotel, werden die beiden von Gruppenmitglied Flynn (Derek Magyar) überfallen und entführt, wobei Betty ums Leben kommt. Als die Gangster dann beim Ausschlachten ihres Wagens eine gefesslte Frau (Adelaide Clemens) im Kofferaum finden, wird ihnen langsam klar, dass sie sich vielleicht mit dem falschen angelegt haben.

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 Geschrieben am 25. September 2013 - 10:22 Uhr von Kino7.de

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