Filmkritik: Der Lorax (2012)

Der Lorax basiert auf das gleichnamige Buch und wurde bereits nach kurzer Zeit zu einem Kassenschlager. Kein Geringerer als der berühmte US-Schauspieler Danny DeVito sprach die deutsche Synchronstimme des Lorax und verhalf dem kleinen orangefarbenen Frechling zu weltweitem Erfolg.
Bei dem Lorax handelt es sich um ein 3-D animierter Kinderfilm, der keinerlei Altersbeschränkungen vorweist. Genau aus diesem Grund hat sich der Drehbuchautor Ken Daurio natürlich vorgenommen, eine leicht verständliche Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Geholfen wurde ihm vom Regisseur Chris Reunaud und Kyle Balda.
Die Geschichte ist somit simpel und einfach gegliedert worden, damit keine Verständigungsprobleme für die kleinen Besucher aufkommen. Grundlegend handelt die Geschichte zunächst von Ted, der seine Audrey, seine große Liebe für sich gewinnen möchte. Dies versucht er mit einem echten Baum. Doch wieso ein echter? In Thneed-Ville, wo beide leben, existieren keine realen Bäume mehr, da alles gekünstelt ist. Als Ted sich auf die Suche nach einem realen Baum aufmacht, entdeckt er den Once-ler, der ihm eine Geschichte zu teil kommen lässt, die erklärt, wieso keine wirklichen Bäume mehr vorhanden sind. Als junger Mann und erfolgreicher Erfinder hat Once-ler die Vielfalt der Bäume entdeckt und ließ diese nach und nach abholzen. Eines Tages entdeckte er jedoch in der Tierreichenwelt der Wälder einen kleinen biestigen Lorax, der ihn aus der schönen grünen Welt vertrieben hat. Doch da war dem Once-ler bereits bewusst, dass es zu spät war, denn seine Erfindung hat bereits das Aussterben der Bäume in Gang gesetzt.
Diese kleine aber feine Geschichte erzählt den Film Lorax auf einem Blick. Eine sehr wertvolle Geschichte für die kleinen Zuschauer, denn auch heute ist das Abholzen vieler Wälder gang und gäbe und die kleinen Besucher erhalten so einen Einblick in kindlicher Weise, was durch das Abholzen alles zerstört wird.
Der Lorax. welcher von Danny DeVito gesprochen wurde. hat eine sehr freche Art, die gleichermaßen sehr lustig ist. Ein Fettnäpfchen nach dem Nächsten ist dem Lorax nicht zu schade, sodass kesse, kindliche Sprüche zu vernehmen sind.
Ein wirklich gut animierter 3-D Film aus den USA, den man getrost mit der Familie sehen kann. Ein kleiner Lerneffekt wurde für die Kinder eingebaut, sodass in jedem Fall der Besuch des Kinos seine Wirkung zeigen sollte. Die Zahlen der Besucher sprechen zudem eine deutliche Sprache und weckten die Neugierde anderer Besucher enorm.












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