Filmkritik: Eine dunkle Begierde (2011)

In einer Zeit, als die Menschheit bahnbrechende Erkenntnisse über die Menschliche Psyche erlangen könnten, arbeiteten einer der zwei bekanntesten Analytiker, C.G. Jung und Sigmund Freud. Als allerdings die schöne Sabina Spielrein auf der Leinwand auftaucht, gerade bei an ihre Grenzen.
In seine Klinik in Zürich eingeliefert, ist Sabina für Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Einer geheimnisvollen Anziehungskraft kann Jung nicht wieder stehen und so beginnt eine romantische Affäre. Als diese Affäre endet, flüchtet sich Sabina Spielrein nach Wien zu Jungs Mendor, Siegmund Freud, der sich ebenfalls der Anziehungskraft nicht wiedersetzen kann.
Freud bildet sie als Analytikerin aus und so wird sie zur Muse beider Männer. In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzer ihrer Wissenschaft in einem Strudel von Sehnsucht, tief sitzenden Ängsten und begierde.
FAZIT:
Sehr komplexer Film.Alle die auf hochwertige Handlungen bestehen werden von diesem Film
begeistert sein.
Drama / 100 Minuten – Kinostart: 10. November 2011
















