In Time – Deine Zeit läuft ab (Kinostart: 01.12.2011)

Der im Ghetto aufgewachsene einfache Arbeiter Will Salas (Justin Timberlake) bekommt von einem solchen Superreichen (Matt Bomer) dessen ganze Zeit geschenkt. Da er ja nun mehr als genug hat, fängt Will an, seine Zeit häppchenweise an Bedürftige zu verschenken. Dies wird vom Chef der korrupten Überwachungsinstanz (Cillian Murphy) nicht gerne gesehen, da es das ganze wirtschaftliche System in Gefahr bringen könnte. Darüber hinaus wird Will nun auch noch beschuldigt seinen Gönner umgebracht zu haben. Aus Mangel an Alternativen begibt er sich auf die Flucht und nimmt dafür die Bankierstochter Sylvia Weis (Amanda Seyfried) als Geisel. Während der Flucht kommen sich die beiden näher und planen schließlich die Banken von Sylvias Vater (Vincent Kartheiser), einem sehr reichen Zeitverleiher, auszunehmen.
Der Film ähnelt „Gattaca“ aus dem Jahr 1997, bei dem ebenfalls Andrew Niccol Regie führte.
Trotz der Verpflichtung der aufstrebenden Schauspielerin Amanda Seyfried („Mamma Mia!“, „Das Leuchten der Stille“) und der etablierten Schauspieler Justin Timberlake („The Social Network“, „Friends With Benefits“) und Cillian Murphy („Batman Begins“) weiß der Film nicht so recht zu überzeugen. Es bleiben einfach zu viele Details offen und der ganze Film wirkt in sich nicht rund.








