Kritik: Cold Blood (2012)

Auf dem Weg geraten sie in einen heftigen, folgenschweren Autounfall, bei dem ihr Fahrer und ein Polizist ums Leben kommen. Die beiden Geschwister trennen sich und versuchen jeder auf eigene Faust nach Kanada zu kommen. Während Addison auf seinem Weg eine Spur von Gewalt und Chaos hinterlässt, wird Liza per Anhalter vom ehemaligen Boxer Jay mitgenommen, der gerade aus dem Gefängniss entlassen wurde.
Die ganze Story die am Anfang zunächst noch ein bisschen langatming daher kommt, spitzt sich immer mehr zu und wird von Minute zu Minute spannender, was zu einem dramatischen, überraschenden und sehr gut inszinierten Ende führt. Ich persönlich kann den Film empfehlen. Sehr gut hat mir auch die Atmosphäre des Films mit der tollen Dartstellung der düsteren Schnee- und Eislandschaft im Norden der USA gefallen.
Ein weiteres Plus sind die gut dargestellten Charaktere und der gut abgestimmte Soundtrack.
Mit COLD BLOOD – KEIN AUSWEG, KEINE GNADE schuf der Österreicher erneut einen packenden und spannenden Thriller mit einem absoluten Staraufgebot.












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