Lachen ist gesund! Und auch für mich als Filmliebhaber hat das Comedy-Genre einen extrem wichtigen Stellenwert. Denn während man für ein düsteres, gruseliges oder gar kontroverses Machwerk die erforderliche Grundstimmung benötigt, funktioniert eine Komödie in jeder Lebenslage. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der vermeintliche Klamaukfilm auch tatsächlich lustig ist.

Geschmäcker sind verschieden und über Humor lässt sich bekanntlich auch nicht streiten. Dennoch existieren unzählige selbsternannte Komödien, die gelinde gesagt nicht einmal die DVD wert sind, auf die sie gepresst wurden. Doch zum Glück taucht immer wieder der ein oder andere Streifen auf, bei dessen Sichtung wir Tränen verlachend unter dem Tisch liegen. Die meisten davon werden auch dementsprechend beworben bzw. „gehyped“.

Doch wenn man bereits jedes einzelne Wort von Hangover und American Pie mitsprechen kann und zwischen den Mel Brooks – und Monty Python – Evergreens einmal Lust auf frischen Wind hat, wird die Luft auch schon dünn. Doch was wäre, wenn Ihr die 10 lustigsten Filme aller Zeiten vielleicht noch garnicht kennt? Wahrscheinlich, weil sich seinerzeit kein Label fand, welches diese Streifen in deutschen Kinos veröffentlichen wollte. Diese Versäumnisse gilt es heute zu kompensieren. Wie bereits erwähnt kann ich nicht gewährleisten, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist, aber den ein oder anderen Schmunzler wird Euch diese Liste auf jeden Fall entlocken.

SPECIAL

Beginnen möchte ich mit einem Film aus dem Hause TROMA. Für die noch ungeschädigten unter Euch: TROMA ist DIE New Yorker Independent-Film-Schmiede für trashige Gewaltorgien mit derbem Humor. Aushängeschild der von Lloyd Kaufman 1974 gegründeten Produktionsfirma ist der Giftmüll-Antiheld Toxic Avenger. Man darf allerdings nicht vergessen, dass TROMA einst das schauspielerische Sprungbrett für Hollywood-Größen wie u.a. Kevin Costner, Billy Bob Thornton oder Samuel L. Jackson bilden durfte. Und auch die Southpark-Macher Trey Parker und Matt Stone haben hier ihre ersten Laufversuche gemacht. Und somit kommen wir zu Platz 10:

10. Cannibal! The Musical (1993)

Beim Stichwort Horrorkomödie kommen einem wahrscheinlich unweigerlich Kracher wie Shaun of the Dead, Tucker and Dale vs Evil oder Zombieland in den Kopf. Dabei legen diese Mainstream-Splatter-Komödien durchaus größeren Fokus auf den Horror-Anteil als es dieses weitaus unbekanntere Kannibalen-Musical tut. Cannibal! The Musical handelt von der wahren Geschichte des 1883 verurteilten Kannibalen Alfred Packer, welcher sich mit 5 weiteren Goldgräbern auf dem Weg nach Colorado in den Rocky Mountains verlief und dort eingeschneit wurde. Als Packer als einziger Überlebender zurückkehrte, gestand er, die Körper seiner verstorbenden Gruppenmitglieder verspeist zu haben, um selbst nicht verhungern zu müssen. Was nach einer extrem morbiden und obskuren Geschichte klingt, ist natürlich ein gefundenes Fressen für Parker und Stone, ein rabenschwarzes Musical zu inszenieren. Lasst Euch bitte nicht von der Bezeichnung Musical abschrecken: wenn Trey Parker Songs für eine Horrorkomödie schreibt, dann haben diese auch absoluten Kultfaktor!

Auf Platz 9 befindet sich das Kinofilm-Debut von Comedy-Regisseur David Wain (Vorbilder?!), welches sage und schreibe 16 Jahre später als Pilotfilm für eine Netflix Original-Serie Pate stehen darf:

9. Wet Hot American Summer (2001)

Heißer als American Pie heißt es auf dem Cover zu dieser Comedy-Perle. Dieser Slogan ist aus so vielen Aspekten fehl am Platz, da Wet Hot American Summer in eine viel verrücktere Kerbe schlägt, ohne dabei auch nur eine Sekunde mit einer Teeniekomödie vergleicht werden zu wollen. Vielmehr handelt es sich um eine Persiflage auf die guten alten Feel-Good Teenie-Komödien der 80er. Dass hier die Satire im Vordergrund steht, beweist alleine schon der Cast: Stars wie Bradley Cooper, Paul Rudd oder Elizabeth Banks, die seinerzeit noch als kleine Glühwürmchen durch den großen Filmstar-Himmel irrten, mimen hier Charaktere, für die sie bereits während der Dreharbeiten weit über 10 Jahre zu alt waren. Im Großen und Ganzen geht es in diesem Filmchen um den letzten Tag im Feriencamp, an dem pubertierenden Gäste ihre letzte Chance nutzen wollen, um endlich „zum Schuß“ zu kommen. Im Gegensatz zu American Pie und Co. sind die Eskapaden hier alles andere als sexueller Natur. Man muss sich auf den mitunter makaberen Humor allerdings einlassen können.

Kommen wir nun zu einer deutschen Adaption eines amerikanischen Formats, die wesentlich mehr Aufmerksamkeit und dadurch zahllose Fortsetzungen verdient hätte:

8. Mystery Science Theater 3000 (1996)

Das Konzept von Mystery Science Theater 3000 (oder kurz: MST3K) ist so simpel wie großartig:
Der Comedian Mike Nelson wird von einem verrückten Wissenschaftler in einem Raumschiff (gefangen?) gehalten und genötigt, zusammen mit 2 Robotern, den vermeintlich schlechtesten, tatsächlich gedrehten, Film aller Zeiten zu schauen. In der deutschen Version handelt es sich um den Science-Fiction Schinken Metaluna IV antwortet nicht aus dem Jahre 1955. Der unterhaltsame Aspekt hierbei ist, dass Nelson und seine Roboterfreunde jede einzelne Szene des Filmes kommentieren, und das in einer sehr zynischen und schelmischen Weise. Für das deutsche Publikum wird das Ganze von Oliver Welke und Oliver Kalkofe synchronisiert. Man kann von den beiden Entertainern sicherlich halten was man will, ich für meinen Teil muss allerdings gestehen, dass ich meinem ganzen Leben keinen Film derart häufig zurückgespult habe, weil ich so herzhaft lachen musste. Leider ist bis heute nur dieser eine Kinofilm aus der MST3K-Serie entwachsen, welchem eine Vertonung in die deutsche Sprache zuteil wurde. Liebhaber des O-Tons sollten allerdings unbedingt einmal einen Blick in die ein oder andere der 197 britischen Folgen werfen.

Auf den nächsten Platz hat es eine von insgesamt 5 Komödien geschafft, die Regisseur Adam McKay mit Saturday Night Live Ikone Will Ferrell in der Hauptrolle gedreht hat. Und soviel sei gesagt: es ist nicht die letzte in dieser Liste.

7. Stiefbrüder (2008)

Brennan Huff wohnt bei seiner Mutter Nancy und lebt von Gelegenheitsjobs während Dale Doback arbeitslos ist und bei seinem Vater Robert wohnt. Auf einem Kongress verlieben sich Nancy und Robert ineinander und heiraten kurz darauf, was Brennan und Dale gemeinhin zu Stiefbrüdern macht. Die beiden Patchwork-Geschwister können sich ab der ersten Sekunde nicht leiden und zelebrieren ihre gegenseitige Abneigung mit kindischen Beleidigungen und sinnfreiem Handgemenge im gemeinsamen Zimmer.
Was nach einer alltäglichen Familiengeschichte klingt, wird durch eine winzige Kleinigkeit gleichermaßen absurd wie unfassbar komisch: Brennan und Dale sind bereits 40!
Die beiden ausgewachsenen Männer haben seinerzeit den Absprung aus dem Hotel Mama respektive Papa verpasst und die letzten 20 Jahre ihre verantwortungslose Unabhängigkeit genossen. Daher verfolgen beide des Ziel, den Familienzuwachs schnellstmöglich wieder loszuwerden. Was storytechnisch bereits extrem ulkig daherkommt, eskaliert allerdings erst so richtig, als die beiden Stiefbrüder urplötzlich eine tiefe Verbundenheit feststellen.

Unser nächster Film ist in Punkto Political Incorrectness eigentlich kaum zu überbieten, ohne dabei auch nur eine Sekunde auf vulgären Fäkalhumor oder ähnliches zurückzugreifen.

6. Four Lions (2010)

Mit Four Lions präsentiert das britische Multitalent Christopher Morris seinen bis dato einzigen Spielfilm, bei dem er als Regisseur fungierte.
Er handelt von den 4 muslimischen Freunden Omar (Riz Ahmed), Waj (Kayvan Novak), Faisal (Adeel Akhtar) und Barry (Nigel Lindsay), die für den Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen einen Terroranschlag in London planen. Dieses Thema ist nicht witzig. Es ist genaugenommen sogar verdammt tragisch. Und trotzdem gelingt Morris das schier Unmögliche, indem er eine unfassbar lustige Tragik-Satire über den Dschihad und dessen Auswirkungen auf alle Beteiligten inszenierte. Man darf lachen, wenn die 4 Islamisten auf stümperhafteste Weise einen Selbstmordattentat planen, sich aber nicht einmal auf ein Anschlagziel einigen können. Ja, man darf lachen … dieses Lachen wird einem allerdings bei der ein oder anderen Szene im Halse stecken bleiben.

Man muss nicht zwangsläufig in den 80ern augfewachsen, um mit den Namen David Zucker, Jerry Zucker und Jim Abrahams vertraut zu sein. Mit Filmen wie KENTUCKY FRIED MOVIE oder DIE NACKTE KANONE hatte das Autoren-Trio den weltweiten Durchbruch. Auf Platz 5 befindet sich ihr Regie-Debut des Filmemacher-Trios ZAZ.

5. Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (1980)

Airplane!, wie der Film schlicht und ergreifend im Original heisst, ist vielleicht nicht der Urvater aller SPOOF- oder PARODY-MOVIES (da waren die Monty Pythons oder Mel Brooks ihrer Zeit weit voraus), ganz sicher aber einer mit der höchsten Gagdichte. Im Grunde persifliert der Film sämtliche Flugzeug-Katastrophenfilme von den 50ern bis zu den 70ern:
Da Pilot und Co-Pilot des Trans-American-Fluges 209 an einer Fischvergiftung erkrankten, muss der Passagier und ehemalige Kampfpilot Ted Striker (Robert Hays) das Steuer übernehmen. Dabei hatte Striker eigentlich nur ein Flugticket gekauft, um seine Ex-Freundin Elaine (Julie Hagerty) zurückzugewinnen, welche den Flug als Stewardess begleitet. Letztendlich glaubt kaum jemand daran, dass Striker das Flugzeug wohlbehütet landen kann. Vor allem nicht er selbst, da er seit seiner Militärzeit unter einem gravierenden Flug-Trauma leidet …

Durch Zufall bin ich vor einigen Jahren im Internet auf die Comedy-Band THE LONELY ISLAND gestoßen, welche zusammen mit Will Ferrell für Saturday Night Live die Soft-Rock Parodie „Cool Guys Don’t Look At Explosions“ performt hat. Sofort überzeugt von den 3 Jungs aus Berkeley habe ich mir auch ihre anderen Videos angesehen und bin seit diesem Tag riesiger Fan der Truppe. Wie sich zu meinem Glück herausstellte, sind THE LONELY ISLAND nicht nur als Musiker, sondern auch als Filmemacher unterwegs. Ihre 2016 erschienene Mockumentary Popstar: Never Stop Never Stopping, welche absolut großartig mit dem amerikanischen Musik-Business abrechnet, konnte weltweit einen derartigen Erfolg verzeichnen, dass ich den Film nicht in diese Liste mit aufnehmen konnte. Stattdessen widmen wir uns ihrem Erstlingswerk:

4. Hot Rod

Rod (Andy Samberg) war noch ein kleiner Junge, als sein Vater bei einem waghalsigen Stunt für Evel Knievel tödlich verunglückt. Seit diesem Tag hegt er den Traum, selbst einer der größten Stuntmen aller Zeiten zu werden. Sein Stiefvater Frank (Ian McShane) hält ihn allerdings für einen verweichlichten Taugenichts, was er ihn auch tagtäglich spüren lässt. Doch als Frank plötzlich im Sterben liegt, da der Familie das Geld für eine Herztransplantation fehlt, trifft Rod eine Entscheidung: mit der Untserstützung seiner Crew, bestehend aus seinem Halbbruder Kevin (Jorma Taccone), seinen beiden besten Freunden Dave (Bill Hader) und Rico (Danny McBride) und seiner Nachbarin und heimlichen Liebe Denis (Isla Fisher), wird er das Geld für die Operation mit seinen Stunts ersammeln. Blöd nur, dass Rod bis jetzt keinen einzigen Stunt erfolgreich absolviert hat.

Ab jetzt wird es für mich enorm schwierig weiterhin ein Ranking aufrecht zu erhalten, da jeder der folgenden 3 Filme den ersten Platz verdient hätte. Vor allem die Tatsache, dass alle 3 Filme grundverschieden sind, lies diese Entscheidung für mich zu einer regelrechten Folter werden. Man kann höchstens von Nuancen der Gagdichte sprechen.

Und so findet sich auf Platz 3 jener Meilenstein, mit dem sich Adam McKay und Will Ferrell ein One Way Ticket in den Comedy-Olymp gebucht haben.

3. Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy (2004)

4 Jahre ist es nun bereits her, dass ANCHORMAN 2 – DIE LEGENDE KEHRT ZURÜCK in den heimischen Lichtspielhäusern lief. Wusstet Ihr garnicht? Der ein oder andere bestimmt. Aber selbstverständlich wurde der Streifen nicht annähernd so angepriesen, wie ein Film aus dem Hause Disney oder jedem anderen Studio, welches Disney bereits aufgekauft hat. Aber immerhin lief er in den deutschen Kinos, was der erste Teil nämlich nicht von sich behaupten kann.

Dabei ist ANCHORMAN – DIE LEGENDE VON RON BURGUNDY nicht bloß ein Feuerwerk, sondern gar ein Vulkanausbruch an Gags. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sich an Ferrels Seite Comedy-Größen wie Steve Carrell, Paul Rudd und David Koechner die Klinke in die Hand geben und allesamt ihren ureigenen Charme mit einbauen. Soviel sei gesagt: es kommt noch zu einer regelrechten Welle großartiger Gastauftritte, welche ich an dieser Stelle allerdings keineswegs spoilern möchte.

Der Film spielt in den 70er Jahren und handelt von Nachrichtensprecher-Legende Ron Burgundy (Will Ferrell), der sein Nachrichten-Monopol in San Diego gefährdet sieht, als die attraktive Veronica (Christina Applegate) plötzlich auftaucht und seinen Job übernehmen möchte. Gelingt es Ron, mithilfe seines CHANNEL 4 – Nachrichtenteams die Konkurrenz zu vertreiben?

Kommen wir nun endlich einmal zu einer Teenie-Komödie. Die Anzahl der gedrehten schlüpfrigen Filmchen über angehende Erwachsene auf ihrer Odyssee zum Geschlechtsakt wird heute kein Mensch mehr zählen können. Wahrscheinlich wird den meisten jedoch seit 1999 außer AMERICAN PIE, ROAD TRIP, PARTY ANIMALS und SPRITZTOUR nicht viel im Gedächtnis hängen geblieben sein. Ich persönlich habe wirklich sehr viele auf Celluloid gebannte Pupertäts-Debakel konsumiert und glaubt mir: Ihr kennt die guten Teenager-Filme bereits. Naja, zumindest fast alle. Den besten kennt Ihr nämlich vielleicht noch nicht.

Eurotrip (2004)

Nachdem Scott (Scott Mechlowicz) auf der Highschool-Abschlussfeier von seiner Freundin verlassen wird, kündigt er seiner äußerst attraktiven Internetbekanntschaft Mieke (Jessica Boehrs) aus Deutschland aufgrund eines Missverständnisses die Freundschaft. Als er diesen groben Fehler erkennt, beschließt er zusammen mit seinem besten Freund Cooper (Jacob Pitts) nach Deutschland zu reisen, um die hübsche Berlinerin wieder für sich zu gewinnen. Da die beiden Amerikaner nicht wirklich bewandert mit dem europäischen Kontinent sind, entscheiden sie sich aus Kostengründen für einen Flug nach London und wollen von dort aus nach Berlin trampen. Von nun an beginnt der wahrscheinlich witzigste, verrückteste und abgefahrendste Roadtrip, den ich jemals in einem Film sehen durfte. Und außerdem bietet der Streifen einen unfassbar guten Running Gag in Form eines Songs, welcher noch lange im Ohr hängen bleibt.

Kommen wir nun zur absoluten #1 meiner Lieblingskomödien jenseits des Mainstreams, wobei es sich dabei tatsächlich auch um meinen All-Time-Favorite überhaupt handelt. Und dabei greife ich ein weiteres Mal auf das Trio David Zucker, Jerry Zucker und Jim Abrahams zurück, die hier Drehbuch, Regie und Produktion übernommen haben.

Top Secret! (1984)

Der amerikanische Rock’n’Roll Star Nick Rivers (Val Kilmer in seinem Spielfilmdebüt) reist für ein großes Festival nach Ostdeutschland. Besagtes Konzert dient allerdings als Ablenkungsmanöver der Regierung, die im Hintergrund einen militärischen Anschlag gegen die NATO plant. Dafür halten die Deutschen den genialen Wissenschaftler Dr. Paul Flammond gefangen, welcher für sie eine ultimative Geheimwaffe bauen soll. Kurz nach seiner Ankunft lernt Nick in einem berliner Restaurant die hübsche Waltraud (Lucy Gutteridge) kennen, welche sich als Tochter des entführten Forschers zu erkennen gibt. Sie schleust Nick in die ostdeutsche Widerstandsbewegung ein und bittet ihn, die Gruppe bei der Befreiung ihres Vaters zu unterstützen. Erschwert wird das Vorhaben jedoch dadurch, dass sich innerhalb der Bewegung ein Verräter befindet.

Was storytechnisch nach einem astreinen Agenten-Krimi klingt, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde durchzogen von hahnebüchenen Slapstick-, Screwball- und Nonsense-Einlagen, wie ich sie von der Intensität her bis heute kein zweites Mal erlebt habe.

Tobi

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