Kritik – Film | Kino7.de

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Kritik: Oblivion (2013)

Nach dem 2002 publizierten MINORITY REPORT kehrt der US-amerikanische Schauspieler Tom Cruise zurück in die Zukunft: Mit OBLIVION startet am 11. April ein visuell beeindruckendes und spannendes Science-Fiction-Spektakel in den deutschen Lichtspielhäusern, in dem wir neben dem Superstar auf Ex-Bond-Girl Olga Kurylenko, Morgan Freeman und Andrea Riseborough treffen.

Wir schreiben das Jahr 2077. Die Erde wurde evakuiert, der Planet ist völlig verwüstet, die Menschheit lebt hoch über den Wolken. Jack Harper (Tom Cruise) ist als einer der wenigen Menschen noch auf der Erde stationiert und dient als Spezial-Techniker und Drohnen-Monteur in einer groß angelegten Operation, bei der überlebenswichtige Ressourcen abgebaut werden. Doch über Jahrzehnte hinweg musste eine furchterregende Alien-Bedrohung bekämpft werden, die noch immer auf der Erde lauert. Jacks Mission ist fast abgeschlossen und in zwei Wochen soll er sich den übrigen Überlebenden auf einer Mond-Kolonie anschließen, weit entfernt von der vom Krieg zerrissenen Welt, die er seit langer Zeit seine Heimat nennt. Doch bei einem seiner Einsätze verändert sich sein bisheriges Leben auf einen Schlag: In einem abgestürzten Raumschiff entdeckt er eine wunderschöne Fremde (Olga Kurylenko) und rettet ihr Leben. Ihre Anwesenheit löst jedoch eine Kettenreaktion von Ereignissen aus. Plötzlich muss Jack alles in Frage stellen, was er je zu wissen glaubte …

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 Geschrieben am 10. April 2013 - 16:01 Uhr von Kino7.de

Kritik: Ginger & Rosa (2012)

Erwachsenwerden – eine Aufgabe, die vor allem in Zeiten des politischen und wirtschaftlichen Umschwungs in den Hintergrund rückt. Das Drama GINGER & ROSA, das am 11. April in den deutschen Kinos startet, erzählt die Geschichte zweier unzertrennlicher Freundinnen, die in die politischen und emotionalen Turbulenzen der frühen 1960er Jahre geraten, bis ihre Rebellion gegen den Krieg eskaliert.

London, 1962. Die beiden gleichaltrigen Teenager Ginger (Elle Fanning) und Rosa (Alice Englert) sind unzertrennliche Freundinnen. Sie philosophieren stundenlang über Liebe, Religion, Politik und träumen von einer Zukunft voll abenteuerlicher Freiheiten. Sie haben keine Lust, im selben tristen Alltagsleben zu enden wie ihre eigenen Mütter. Rosas Mutter Anoushka (Jodhi May) ist ein überforderter Single, Gingers Mutter Natalie (Christina Hendricks) befindet sich im frustrierenden Clinch mit ihrem Ehemann Roland (Alessandro Nivola). Doch für die beiden Mädchen ist der Schriftsteller ein Idol von fast magischer Anziehungskraft. Rosa verliebt sich in ihn. Für Ginger geht damit die Welt unter. Sie stürzt sich in ihr politisches Engagement und nimmt an den Anti-Atom-Demonstrationen teil. Als schließlich die Kuba-Krise eskaliert, ist der emotionale Abgrund zwischen den beiden Freundinnen so zerstörerisch wie der drohende Atomkrieg …

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 Geschrieben am 10. April 2013 - 11:22 Uhr von Kino7.de

Kritik: Dead Man Down (2013)

Noomi Rapace gehört mittlerweile zu den Top-Schauspielerinnen Hollywoods! Während die Schwedin mit SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN und PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN internationale Erfolge feierte, startet sie in diesem Jahr gleich mit zwei Filmen in den deutschen Lichtspielhäusern: PASSION und DEAD MAN DOWN! Letzterer wird am 04. April zu sehen sein. Kino7 hat für euch vorab DEAD MAN DOWN sehen dürfen und verrät euch jetzt, ob sich der Action-Thriller lohnt …

Victor (Colin Farrell) ist der zuverlässigste Mann in der Organisation des New Yorker
Unterweltchefs Alphonse (Terrence Howard), die sich einer unheimlichen Bedrohung ausgesetzt sieht: In regelmäßigen Abständen ermordet ein Unbekannter Mitglieder der Gang und lässt Alphonse rätselhafte Nachrichten zukommen. Für Victors besten Freund Darcy (Dominic Cooper) entwickelt sich die Jagd nach dem Killer zur Obsession. Dann tritt unvermittelt die mysteriöse Französin Beatrice (Noomi Rapace) in Victors Leben, die mit ihrer Mutter (Isabelle Huppert) gegenüber des Apartmenthauses von Victor wohnt. Er kann sich ihrer Anziehungskraft nicht lange widersetzen, realisiert aber, dass Beatrice ihn instrumentalisieren will – für ihre Rache an einem Mann, der ihre Existenz ruiniert hat. Was Beatrice nicht weiß: Auch Victor hat ein Geheimnis, auch er sucht Rache für ein unaussprechliches Verbrechen und ist bereit, dafür alles zu unternehmen …

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 Geschrieben am 3. April 2013 - 18:38 Uhr von Kino7.de

Kritik: Der unglaubliche Burt Wonderstone (2013)

Magie, Zauberei und Illusion – Nach Christopher Nolans PRESTIGE – DIE MEISTER DER MAGIE und DER ILLUSIONIST startet mit DER UNGLAUBLICHE BURT WONDERSTONE am 04. April die eher lustige Variante eines Magierfilms in den deutschen Kinos, in der Steve Carell, Jim Carrey, Steve Buscemi und Alan Arkin die magischen Titelrollen mimen.

Die Zauberkünstler-Superstars Burt Wonderstone (Steve Carell) und Anton Marvelton (Steve Buscemi) beherrschen Las Vegas seit Jahren und scheffeln Millionen, wobei der bombastische Aufwand ihrer zelebrierten Illusionen sehr genau Burts ständig expandierendem Ego entspricht. Aktuell besteht das größte Täuschungsmanöver der beiden allerdings darin, dem Publikum ihre unverbrüchliche Freundschaft vorzugaukeln, denn privat können sie einander schon längst nicht mehr ausstehen. Ihr Problem ist vor allem der unkonventionelle Straßenzauberer Steve Gray (Jim Carrey): Er schart eine wachsende Kultgemeinde um sich, indem er derart extravagante Tricks präsentiert, dass selbst die Show der Stars dagegen verblasst. Eine letzte Chance bekommen Burt und Anton allerdings noch, um ihre Teamarbeit professionell und privat auf Vordermann zu bringen … doch dazu müsste Burt sich auf das besinnen, was ihn ursprünglich für die Zauberei begeistert hat.

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 Geschrieben am 2. April 2013 - 20:31 Uhr von Kino7.de

Kritik: Die Jagd (2012)

Regisseur Thomas Vinterberg kehrt mit einem mehr als gewagten Thema am 28. März 2013 zurück auf die Kinoleinwände. In DIE JAGD wird ein Mann des sexuellen Missbrauchs an einem Mädchen bezichtigt. Der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen schlüpft dabei in die Rolle des (angeblichen) Täters und überzeugt in dem packenden Drama mit herausragender Schauspielkunst.

Nach einer schwierigen Scheidung hat der 40-jährige Lucas (Mads Mikkelsen) eine neue Freundin (Alexandra Rapaport), einen neuen Job im Kindergarten und befindet sich mittendrin, die Beziehung zu seinem Sohn Markus (Lasse Fogelstrom), der sich im Teenager-Alter befindet, wieder herzustellen. Doch die Dinge laufen schief. Nur eine Geschichte – eine zufällige Lüge. Und als der Schnee fällt und die Weihnachtslichter leuchten, verbreitet sich die Lüge wie ein schleichender Virus. Der Schock und das Misstrauen geraten außer Kontrolle, und die kleine Gemeinde befindet sich plötzlich in einem kollektivem Zustand der Hysterie, während Lucas einen einsamen Kampf um sein Leben und seine Würde führt …

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 Geschrieben am 28. März 2013 - 12:39 Uhr von Kino7.de

Kritik: G.I. Joe 2: Die Abrechnung 3D (2013)

Am 28. März kehrt das G.I. Joe-Team auf die Kinoleinwände zurück und setzt zu seiner zweiten actiongeladenen Mission an – diesmal in dreidimensionaler Bildtechnik! Neben Dwayne „The Rock“ Johnson sehen wir außerdem Bruce Willis, Channing Tatum, Adrianne Palicki und Jonathan Pryce in den Hauptrollen.

Unter neuer Führung durch den legendären Roadblock (Dwayne Johnson) sind die Elite-Spezialisten um Captain Duke Hauser (Channing Tatum) nicht nur der feindlichen Organisation „Cobra“ weiter auf der Spur, sie müssen sich plötzlich mit einer ganz neuen Bedrohung auseinandersetzen: Die eigene Regierung wurde von Cobras Anführer Zartan (Arnold Vosloo), der sich mit Storm Shadow (Byung-Hun Lee) und Firefly (Ray Stevenson) starke Unterstützung gesichert hat, übernommen. In Gestalt des US-Präsidenten beginnt Zartan vom Weißen Haus aus, sich die führenden Regierungen der Welt untertan zu machen. Sein erstes Angriffsziel: die Elite-Einheit „G.I. Joe“, die er gnadenlos ausradieren lässt. Doch drei der Mitstreiter der Truppe überleben den Anschlag und schwören Rache: Roadblock, Lady Jaye (Adrianne Palicki) und Flint (D.J. Cotrona). Mit der knallharten Unterstützung von General Joe Colton (Bruce Willis) gehen sie zum Gegenangriff über, um den zerstörerischen Machenschaften des übermächtigen Gegners ein Ende zu setzen. Die Jagd auf den Feind ist eröffnet und der Tag der Abrechnung naht!

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 Geschrieben am 25. März 2013 - 17:48 Uhr von Kino7.de

“Heute bin ich blond” (2013) feierte Premiere in Hamburg

Hamburg, 20. März 2013: Moderatorin Sylvie van der Vaart präsentierte im Cinemaxx Hamburg-Dammtor die Deutschlandpremiere der autobiografischen Buchverfilmung HEUTE BIN ICH BLOND. Neben Regisseur Marc Rothermund betraten außerdem die Hauptdarsteller Lisa Tomaschewsky, Karoline Teska, Davod Rott, Alexander Held und Autorin Sophie van der Stap den roten Teppich. KINO7 war für euch exklusiv dabei und konnte sich vorab den Film ansehen. Ob es sich lohnt, HEUTE BIN ICH BLOND zu sehen, erfahrt ihr jetzt …

Die 21-jährige Sophie (Lisa Tomaschewsky) steht kurz vor ihrem Studium und freut sich auf ein partyreiches WG-Leben mit ihrer besten Freundin Annabel (Karoline Teska). Doch dann erhält Sophie die unerwartete Diagnose: Krebs! Fortan bestimmen wochenlange Krankenhausaufenthalte und regelmäßige Untersuchungen ihr Leben. Sophie rebelliert jedoch gegen den tristen Krankenhausaufenthalt und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Sie lebt ihre Träume, feiert, lacht und flirtet. Perücken werden dabei zu ihrem neuen Lebenselixier. Mal ist Sophie trotzig selbstbewusst, mal romantisch verspielt oder kühl erotisch – je nach Haarfarbe und Frisur kommt eine andere Sophie zum Vorschein. Nach und nach fässt sie Fuß als Schriftstellerin, indem sie über ihr Leben mit der Krebserkrankung in einem Blog berichtet. Mit der Unterstützung ihrer Familie und ihrem Freundeskreis streckt Sophie der Krankheit den Mittelfinger entgegen …

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 Geschrieben am 22. März 2013 - 17:00 Uhr von Kino7.de

Kritik: Die Croods (2013)

In diesem Jahr feierte das 3D-Animations-Abenteuer DIE CROODS auf der Berlinale seine Premiere und begeisterte Kritiker sowie Zuschauer. Mit den deutschen Stimmen von Uwe Ochsenknecht, Janin Reinhardt und Kostja Ullmann startet das Steinzeit-Spektakel am 21. März in den deutschen Kinos.

Die Croods sind die einzige überlebende Steinzeitmenschen-Familie in der näheren Umgebung. Die Anderen wurden entweder von Dinosauriern totgetrampelt, von Riesenschlangen aufgefressen oder von Moskitos gestochen worden. Dass die Croods bis heute überlebt haben, ist einzig und allein dem strengen Regelwerk des Familienpatriarchs Grug (Stimme: Uwe Ochsenknecht) zu verdanken. Denn wenn die Dunkelheit hereinbricht, wird ein großer Stein vor den Höhleneingang gerollt und niemand darf mehr nach draußen. Grugs aufgeweckte Tochter Eep (Stimme: Janin Reinhardt) ist allerdings gar nicht damit einverstanden, immer nur im Dunkeln und voller Furcht zu leben. Mit ihrer Neugier stößt sie beim Rest ihrer Familie auf Unverständnis. Erst als die Erde aufbricht und die Höhle einstürzt, muss die Familie wohl oder übel ihre alten Regeln über Bord werfen, denn auf der Suche nach einer neuen Behausung erlebt die Familie mehr, als sie es sich jemals vorgestellt hätte können …

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 Geschrieben am 21. März 2013 - 17:47 Uhr von Kino7.de

Kritik: Spring Breakers (2013)

Ist es Trash? Ist es Kunst? Oder ist es einfach nur kompletter Müll? Harmony Korines neuer Film SPRING BREAKERS, welcher am 21. März in den deutschen Kinos startet, ist ein abgefahrener Trip in eine Welt voller Drogen, Waffen und knappen Bikinis. SPRING BREAKERS passt definitiv in keine Schublade!

Brit (Ashley Benson), Candy (Vanessa Hudgens), Cotty (Rachel Korine) und Faith (Selena Gomez) haben das triste Alltagsleben satt. Jetzt steht das alljährliche „Spring Break“ vor der Tür und die Freundinnen beschließen nach Florida zu reisen. Das nötige Kleingeld, um den Trip zu finanzieren, beschaffen sie sich kurz entschlossen durch einen Überfall – und überschreiten dabei gefährliche Grenzen. Euphorisch stürzen sich die Mädels ins Abenteuer und taumeln von einem Exzess zum nächsten, bis sie auf einer Drogenparty festgenommen werden und im Knast landen. Drogendealer Alien (James Franco) scheint die einzige Rettung, als dieser die Kaution zahlt und die Girls somit aus dem Gefängnis holt. Durch seinen exzessiven Lebensstil zwischen Kohle und Knarren beeindruckt er die vier Frauen und erlebt mit ihnen den wildesten Trip ihres Lebens …

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 Geschrieben am 20. März 2013 - 18:02 Uhr von Kino7.de

Kritik: Jack and the Giants (2013)

Am 14. März startet Bryan Singers neues Fantasy-Abenteuer JACK AND THE GIANTS bundesweit in den Lichtspielhäusern. Wir treffen dabei auf WARM BODIES-Star Nicholas Hoult, Ewan McGregor, Stanley Tucci, Ian McShane und Newcomerin Eleanor Tomlinson.

Als der junge Landarbeiter Jack (Nicholas Hoult) durch unglückliche Umstände das Tor zwischen unserer Welt und dem Reich der fürchterlichen Riesen öffnet, flammt eine uralte Legende wieder auf. Jahrhundertelang konnten die verbannten Riesen nichts gegen die Erde ausrichten, doch jetzt setzen sie alle Hebel in Bewegung, um ihr einst verlorenes Land zurückzuerobern. Urplötzlich muss sich der junge Jack im Kampf seines Lebens bewähren, denn es gilt, die Riesen um jeden Preis aufzuhalten. Dabei kämpft er nicht nur für den König (Ian McShane) und sein Vaterland, sondern auch um die Liebe der tapferen Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson). Bisher hatte er die menschenfressenden Krieger nur für eine Legende gehalten, doch als er ihnen gegenübersteht, bekommt er die Gelegenheit, selbst eine Legende zu werden …

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 Geschrieben am 13. März 2013 - 8:18 Uhr von Kino7.de

Berlinale Kritik: Yi Dai Zong Shi – The Grandmaster (2013)

Wong Kar Wai is back! Mit seinem Martial-Arts-Film YI DAI ZONG SHI (THE GRANDMASTER) eröffnete der gebürtige Chinese die diesjährige Berlinale in der schneebedeckten Hauptstadt! Kar Wai ist nicht nur der Regisseur des Films, sondern sitzt in diesem Jahr neben Tim Robbins, Susanne Bier oder auch Andreas Dresen in der Berlinale-Jury.

Der Film erzählt die Geschichte zweier Kung-Fu-Meister – Ip Man und Gong Er. Die Beiden begegnen sich am Vorabend der japanischen Invasion 1936 in Ip-Mans Heimatort Foshan. Es besteht die Gefahr, dass China in Nord und Süd aufgeteilt wird. Da Ip Man aus dem Süden und Gong Er aus dem Norden Chinas stammt, scheint es keine Chance für die Liebe der Beiden zu geben.

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 Geschrieben am 26. Februar 2013 - 8:03 Uhr von Kino7.de

Kritik: Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht (2013)

Passend zum kommenden Frühling startet am 07. März 2013 das Liebesdrama SAFE HAVEN – WIE EIN LICHT IN DER NACHT, welches auf einen Roman Nicholas Sparks’ beruht. Neben Josh Duhamel und Julianne Hough sehen wir hier außerdem HOW I MET YOU MOTHER-Star Colbie Smulders.

Katie Feldmann (Julianne Hough) will in Southport, einem kleinen Küstenstädtchen in North Carolina, einen Neustart wagen, um ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen. Dort angekommen findet sie einen Job als Kellnerin und mietet sich ein kleines Holzhaus mitten im Wald. Zunächst will sie im Hintergrund bleiben und nicht auffallen, doch fühlt sich Katie immer mehr zum alleinerziehenden Vater Alex (Josh Duhamel) hingezogen, welcher ein kleines Lebensmittelgeschäft führt. Nach und nach lernt sie, wieder zu vertrauen und mit Hilfe von Alex und seinen beiden Kindern das Leben zu genießen. Doch das idyllische Leben ist bedroht, denn Katies Vergangenheit scheint sie immer mehr einzuholen…

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 Geschrieben am 24. Februar 2013 - 12:19 Uhr von Kino7.de

Berlinale Kritik: W imie… (In the Name of…)

Regisseurin Małgośka Szumowska wagte den mutigen Schritt und erzählt in dem knapp 90-minütigen Drama W IMIE … (IN THE NAME OF …) die Geschichte des Priesters Adam, welcher in einem polnischen Dorf mit schwer erziehbaren Jugendlichen arbeitet.

Die Nachbarin Ewa fühlt sich sichtlich zu Adam hingezogen, jedoch weißt dieser ihre Avancen zurück. Grund dafür ist nicht nur seine Gott versprochene Enthaltsamkeit, sondern auch die für ihn befremdliche Homosexualität. Als er Lukasz begegnet, einem Sohn einer einfachen Bauernfamilie, wird er sich seiner sexuellen Orientierung bewusst und sucht immer mehr die Nähe des Jungen.

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 Geschrieben am 23. Februar 2013 - 11:15 Uhr von Kino7.de

Berlinale Kritik: The Necessary Death of Charlie Countryman

Shia LaBeouf kann schauspielern! Fredrik Bonds Film THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN zeigt den einst überdrehten TRANSFORMERS-Star von einer ganz neuen Seite – und die gefiel mir!

Das moderne Märchen handelt von Charlie, welcher nach dem Tod seiner Mutter nach Bukarest reist. Im Flugzeug trifft dieser auf einen Mitreisenden, welcher seiner Tochter Gabi ein Geschenk in Bukarest übergeben will. Doch während des Fluges verstirbt dieser aus mysteriösen Gründen. So macht Charlie sich auf, um der besagten Tochter das Geschenk zu überreichen. Bereits beim ersten Treffen knistert es und die Beiden verlieben sich ineinander. Dumm nur, dass diese bereits an einen Boss eines Drogenkartells vergeben ist, der Gabi selbstverständlich nicht gerne in fremden Händen sieht.

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 Geschrieben am 21. Februar 2013 - 17:47 Uhr von Kino7.de

Berlinale Kritik: Paradies: Hoffnung (2013)

Abnormalitäten sind Normalität – Ulrich Seidl zählt nicht nur in seinem Heimatland Österreich zu den kontroversesten Regisseuren seiner Zeit. Auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern schockierte Seidl mit PARADIES: LIEBE sein Publikum.

Neben fast schon beängstigend realistischen Dialogsequenzen, hält der Regisseur die Kamera drauf, während andere weggeschaut hätten. Die zugespitzten Charaktere, welche die Kinoleinwand schmücken, werden vom skurrilen Humor seiner Filme unterstrichen. PARADIES: HOFFNUNG geht einen ähnlichen Weg, nur wartet Seidl hier mit einem weitaus sensibleren Thema auf: Die 13-jährige und übergewichtige Melanie muss ihre Ferien im Diät-Camp im Wechselgebirge verbringen. Dort verliebt sie sich in den vierzig Jahre älteren Arzt und Leiter des Camps. Melanie versucht alles, um den Mittfünfziger zu verführen – und das nicht ohne Erfolg!

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 Geschrieben am 20. Februar 2013 - 19:18 Uhr von Kino7.de

Berlinale Kritik: “Gloria” von Sebastián Lelio

Als am Abend des 16. Februar 2013 Schauspielerin Pauline Garcia auf die Bühne trat, um den goldenen Bären für die beste weibliche Darstellung entgegenzunehmen, schrien nicht nur Kritiker vor Freude auf, sondern auch die Kinobesucher.

Garcia wird schon jetzt als lateinamerikanische Meryl Streep gehandelt – das zu Recht! Die Schauspielerin entwickelte sich während des Wettbewerbfilms GLORIA zur echten Charakterschauspielerin und Sympathieträgerin. Sie verkörperte als Gloria eine starke Frau, welche zwar die Nähe zu Männern sucht, diese jedoch nicht braucht, um sich weiterzuentwickeln. Gloria gehörte zu den einprägendsten Frauenrollen der diesjährigen Berlinale, welche mit einem stolzen Alter von 58 und geschieden Singlepartys besucht, um das schnelle Glück zu suchen. Dem Alter und der Einsamkeit trotzend, tobt sie sich aus, was jedoch häufig von einem Gefühl der Enttäuschung und Leere begleitet wird. Als sie dann auf Rodolfo trifft, den sieben Jahre älteren ehemaligen Marineoffizier, kann sie sich sogar eine romantische Beziehung vorstellen. Diese Begegnung wird jedoch zur echten Herausforderung und Gloria wird sich bewusst, dass zur wahren Glückseligkeit kein Mann der Welt beitragen kann.

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 Geschrieben am 20. Februar 2013 - 19:05 Uhr von Kino7.de

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